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Ein Beamter, der 4 Millionen Euro im Jahr verdient

“4,4 Millionen australische Dollar (3,2 Millionen Euro) beträgt das Jahresgehalt von Ahmed Fahour, Chef der australischen Post. Dazu bekam er im vergangenen Jahr noch einen Bonus in Höhe von 1,2 Millionen australische Dollar (860.000 Euro). Damit ist er der bestbezahlte Beamte Australiens – was der Öffentlichkeit bislang nicht bekannt war…..” (hier)

Sprengt die ÖIAG doch einfach in die Luft!

(C.O.)  Es gibt kein einziges auch nur halbwegs belastbares Argument dafür, dass die Republik Österreich im 21.Jahrhundert noch substanzielle Beteiligung an Unternehmen hält, die Telefonnetze betreiben und Handys verkaufen (Telekom Austria), Tankstellenketten und Bohrinseln bewirtschaften (OMV) oder Briefe zustellen (Post). All diese Dienste und Produkte werden auf der ganzen Welt von privaten Unternehmen mehr oder weniger effizient und verlässlich erbracht. Staatliches Miteigentum an derartigen Betrieben Weiterlesen

Ein schwarzer Tag für Privatisierungs-Gegner

“Der Vorstandschef der Deutschen Post DHL, Frank Appel, legt den Aktionären jetzt gleich seine Bilanz für 2013 vor. Nach einem Gewinnanstieg um gut 27 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro steht allen Aktionären eine Anhebung der Dividende um 0,10 Euro auf 0,80 Euro je Aktie ins Haus. Für die Gegner der Post-Privatisierung wird es ein schwarzer Tag: Sie dürfen ihre Argumente als empirisch widerlegt betrachten.” (Gabor Steingart, Herausgeber “Handelsblatt”)

Die Gerechtigkeit, die uns die SPÖ versprochen hat

“…..Mehr als die Hälfte der pragmatisierten Wiener Gemeindebediensteten, 48,9Prozent der Postler und 41,7 Prozent der Eisenbahner werden wegen Dienstunfähigkeit vorzeitig pensioniert. Anders gesagt: Annähernd jeder Zweite aus diesen Berufsgruppen schafft es aus gesundheitlichen Gründen nicht bis zur regulären Pension. Spektakulär werden diese Zahlen im Vergleich: Im ASVG – also in dem Versicherungssystem, in dem die meisten Beschäftigten der Privatwirtschaft, aber auch beispielsweise die jüngeren Bundesbahner und die Vertragsbediensteten stecken– wird nur jeder Fünfte (knapp 22 Prozent) so krank, dass er sein Berufsleben vorzeitig beenden muss…” (hier)