Schlagwort-Archive: Preise

Warum kosten Lebensmittel in Wien um 20% mehr als in Berlin?

Von | 7. März 2016

“…….Lebensmittel kosten in Wien rund ein Fünftel mehr als in Berlin. Das zeigt ein aktueller Preismonitor der Arbeiterkammer mit 40 Lebensmitteln. Der Wiener Warenkorb, bestehend aus den jeweils preiswertesten erhältlichen Lebensmitteln, ist demnach im Vergleich zum Berliner Warenkorb um 19,4 Prozent teurer. In Nettopreisen gerechnet fällt der Unterschied mit 15,8 … > weiter lesen

Das Märchen vom gerechten Lohn

Von | 24. September 2015

“…..Aus irgendeinem Grund bleiben Hausbesitzer, Gemüsehändler usw. vom Zorn der Aktivisten dafür verschont, dass sie die Reallöhne nicht niedrig halten. Dagegen bleiben mit den Arbeitgebern jene im Visier der Aktivisten, die den Nominallohn auszahlen, da sie aus irgendeinem willkürlichen Grund die volle moralische Verantwortung dafür tragen, dass die Löhne auskömmlich … > weiter lesen

Die Kalkulationskontrollbehörde

Von | 13. September 2015

(ANDREAS TÖGEL) Die Arbeiterkammer, ihres Zeichens Zwillingsbruder der SPÖ, beklagt die angeblich „überhöhten Preise“, die von österreichischen Lebensmitteleinzelhändlern (im Vergleich zu denen in Deutschland) verlangt werden. Als Konsequenz fordern die Sozialisten bei den laufenden Verhandlungen über ein „Konjunkturpaket“, die Einführung einer „Inflationsbremse“

Warum das Leben in Österreich so teuer ist

Von | 9. November 2014

(A. UNTERBERGER) Warum sind in Wien (und vermutlich noch mehr im restlichen Österreich) Drogeriewaren im Schnitt um die Hälfte teurer als in München? Diesen Unterschied hat jetzt die Arbeiterkammer herausgefunden. Verdienstvoll (einmal angenommen, das war einmal wirklich eine seriöse Untersuchung). Überhaupt nicht verdienstvoll ist, dass die Arbeiterkammer einfach

Stabile Preise machen den Schweizern keine Sorgen

Von | 23. Juni 2014

“…..Dabei fällt immer stärker auf, dass in den USA und der Euro-Zone etliche Marktteilnehmer, Ökonomen und sonstige Experten angesichts von niedrigen Inflationsraten von deutlich unter 1% aus realer oder vorgegebener Angst vor Deflation nervös hyperventilieren. In der Schweiz hingegen, wo die Inflation gemessen an den Konsumentenpreisen seit rund sechs Jahren … > weiter lesen