Schlagwörter: Pröll

Hypo: Die Verantwortung der Spitzenbeamten

(A. UNTERBERGER) Die BayernLB hat die Republik Österreich auf 2,4 Milliarden geklagt, Österreich die Bayern auf 3,5 Milliarden. Ein gar nicht lustiger Milliarden-Wettbewerb, der noch dazu durch die Tatsache erschwert wird, dass kein neutrales Schiedsgericht vereinbart worden ist, das schnell entscheiden Weiterlesen

Zeit für ein paar Rücktritte…..

(ANDREAS UNTERBERGER) Ja, Jörg Haider war schuld. Ja, Josef Pröll war schuld. Ja, Maria Fekter war schuld. Aber auch Werner Faymann war schuld. Aber auch Ewald Nowotny war schuld. Die Hypo-Untersuchungskommission unter der renommierten Spitzenjuristin Irmgard Griss hat einen erfreulich klaren Bericht vorgelegt. Aus dem nun dringend Konsequenzen Weiterlesen

Manchmal ist es schwer, keine Satire zu schreiben….

“…Umbau im Aufsichtsrat von Siemens Österreich: Klaus Helmrich übernimmt den Vorsitz von Siegfried Russwurm (51), der sein Mandat mit 30. September zurückgelegt hat. Vize-AR-Chef Christian Konrad, der nun ebenfalls aus dem Gremium ausscheidet, hatte den Vorsitz interimistisch inne. Diese Stellvertreter-Funktion übernimmt nun der ehemalige ÖVP-Vizekanzler Josef Pröll…..” (Hier)

Neulich in Pröllistan

“……Schon im Mai dieses Jahres hatte Herr Kostal Karten für das Gala-Konzert “That’s EntertainMENDT” von Marianne Mendt beim Jazzfestival im Festspielhaus gekauft. Erste Reihe Mitte, die Plätze 14 und 15. Ein Geburtstagsgeschenk. Doch am vergangenen Dienstag meldete sich eine Mitarbeiterin des Festspielhauses telefonisch bei Sabine Kostal: Man habe “die Anweisung erhalten, die Sitzplätze zu ändern, da Hr. Landeshauptmann Pröll die Vorstellung besuchen will”. Die Plätze in der ersten Reihe seien “seine”, weil “er diese immer in Anspruch nimmt”, wurde den Wiener mitgeteilt…..” (“Kurier“)

Pröll über Faymann: Nicht regieren ist nicht Zweck des Regierens

“……wenn man sich die innenpolitische Situation anschaut, gibt es in den wesentlichen Fragen relativ wenig Meinungsäußerungen vom Bundeskanzler. Ob das in der gesamten Hypofrage oder bei der Steuerpolitik ist. Hier ist im Wesentlichen der Bundeskanzler abwesend. Das kann nicht der Sinn und Zweck einer Regierungsführung sein….” (NÖ-Landeshauptmann Erwin Pröll, hier)

Hypo: So hat sich Österreich über den Tisch ziehen lassen

“….Neue Dokumente, die der „Presse“ vorliegen, zeigen, wie sich Österreich bei der Hypo-Verstaatlichung von den Bayern über den Tisch ziehen ließ. So behaupten SPÖ und ÖVP, dass es zur Verstaatlichung keine Alternative gegeben habe. Denn die BayernLB hätte die Hypo sonst in den Konkurs geschickt. Dann wären die Kärntner Haftungen in Milliardenhöhe schlagend geworden. Mit dieser Argumentation scheinen sie aber den Bayern in die Falle getappt zu sein. Ein geheimer E-Mail-Verkehr, den die Neos nun publik gemacht haben, stellt dar, dass die Bayern mit der Hypo-Insolvenz nur geblufft haben…..”