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Oxfam: Ein Absturz vom hohen Sockel

“Es liest sich ein bisschen wie ein Drehbuch aus Skandalen der katholischen Kirche: schweres sexuelles Fehlverhalten und anschließendes Verschleiern. Das kennen wir doch. Das mindert nicht die Ungeheuerlichkeit, dass in Haiti in der Zeit nach dem fürchterlichen Erdbeben von 2010 führende Oxfam-Mitarbeiter Spendengelder dazu benutzt haben sollen, Sex-Vergnügungen zu organisieren. Und dass es in der Zentrale in Oxford Verantwortliche gab, die nicht mit der gebotenen Schärfe darauf reagiert haben, aus Furcht, die Organisation könne Schaden nehmen, wenn diese Dinge bekannt werden…..” (weiter hier)

Wie man die Ungleichheit auch verringern kann…

“Mitarbeiter der Hilfsorganisation Oxfam haben sich während eines Einsatzes in Haiti Prostituierte bezahlen lassen. Mit dem Geld der Nichtregierungsorganisation hätten die Oxfam-Mitarbeiter, die nach dem Erdbeben von 2010 zu einem Hilfseinsatz in dem Karibikstaat waren, Orgien mit Prostituierten veranstaltet, berichtete die britische Zeitung “The Times” am Freitag. ”  (hier)

Bald “aus” für Prostitution in der EU?

“…Der Gang zu Prostituierten soll strafbar werden, fordert … das Europaparlament. Nicht nur Zwangsprostitution sondern auch freiwillig angebotene sexuelle Dienstleistungen gegen Bezahlung verletzten die Menschenrechte, meint das Parlament. Die Abgeordneten stimmten am Mittwoch in Straßburg mit großer Mehrheit für eine entsprechende unverbindliche Resolution…” (hier)

Warum Huren angesehener als Politiker sind

(C.O.) Das Ansehen der Politiker, so ergab eine jüngst vom Magazin „Trend“ publizierte Umfrage, ist momentan nicht nur schlechter als jenes der Journalisten (was schwer genug ist), sondern auch deutlich unter jenem von Prostituierten angesiedelt. Dies ist insofern nicht überraschend, als Prostituierte, im Gegensatz zur derzeit amtierenden politischen Klasse, im Regelfall ja auch halten, was sie ihren Kunden Weiterlesen