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Die Angst der Regierung vor der stabilen Währung

“……Mit der neuen Geldschwemme sorgt die Europäische Zentralbank für alles andere als eine Geldwertstabilität. Ihr Auftrag scheint es spätestens seit Montag einzig und allein zu sein, die Verschuldung der Euro-Staaten zu erleichtern. Denn keine Regierung der Welt profitiert von einem stabilen Geld. Regierungen profitieren stets von der Preisinflation, die den in der Zukunft zu zahlenden Preis für in der Gegenwart aufgenommene Kredite senkt. In diesem Sinne agiert die EZB als Büttel der Machthaber, nicht als Hüter von wahren Werten….” (hier)

Scheitert Mario Draghi?

“…Der Masterplan von Mario Draghi zur Rettung der Euro-Zone gerät in Gefahr: Anfang März will die EZB damit beginnen, monatlich Staatsanleihen in Höhe von 60 Milliarden Euro von allen Euroländern anzukaufen. Doch Banken, Versicherer und Vermögensfonds möchten ihre Bonds behalten. Sie brauchen ihre Bond-Bestände für die Liquidität und denken nicht daran, sie für einen negativen Einlagezins von 0,2 Prozent an die EZB abzugeben…” (hier)

EU: Eklatante Vertragsbrüche & frivole Konfliktschürung

(LUKE LAMETTA) Die Vorstellung, dass Zentralbanken nichts anderes sind als große, legalisierte Geldfälscher (in der Ökonomie von Größen wie Selgin, White, Rothbard, Mises, Hayek, Hoppe oder Huerta de Soto uswuswf. so gesehen), ist bei der geistigen Emanzipation von Junk Science wie “Quantitative Easing” und all dieser “Stimulus”-Rhetorik generell hilfreich.
Die Inflationierung einer Währung und Monetarisierung von Staatsschulden sind keine gleichmäßig ablaufenden Prozesse: Wer das frische Weiterlesen

Draghi druckt Europa bankrott

“…..Jedoch enteignet das diabolische Gelddrucken uns Sparer, führt die Altersvorsorge ad absurdum, verhindert dringend erforderliche Reformen im Euroraum und fördert Preisblasen an den Aktienmärkten und den hiesigen Immobilienmärkten. Wir sagen ganz klar: Dieses Notenbankexperiment der EZB wird nicht funktionieren und wird in einem Fiasko enden. Niemals zuvor wurden Probleme mit Gelddrucken gelöst…..” (hier)

1.140.000.000.000 Euro. Fürs Erste.

“…..Die EZB-Entscheidung ist ein Verstoß gegen den Maastricht-Vertrag. Er verbietet der EZB ausdrücklich, die öffentlichen Haushalte zu finanzieren. Durch dieses Verbot sollten die Bürger vor einer Allmacht des Staates geschützt werden, die droht grenzenlos zu werden, wenn der Staat seine Ausgaben mittels Anwerfen der elektronischen Notenpresse finanzieren kann. Genau in diese Richtung arbeiten aber die EZB-Anleihekäufe….” (hier)