Schlagwörter: Radnitzky

Das Wort zum Samstag

Die Wohlfahrtsdemokratie hat eine eigene Dynamik, die so beschaffen ist, daß, wenn sie sich ungehindert auswirken darf, sie möglicherweise oder sogar sehr wahrscheinlich die Selbstzerstörung des demokratischen Systems herbeiführen wird (Gerard Radnitzky)

Dem Finanzamt gewidmet

Der Räuber verlangt vom seinem Opfer nicht, daß es Gewissensbisse bekommen soll, wenn es ihm eine verborgene Tasche verheimlicht hat, während der Staat analoges Verhalten nicht nur als verbrecherisch bewertet, sondern sogar verlangt, auch der Betroffene möge es als unmoralisch empfinden, wenn er dem Steueramt etwas von seinem Einkommen oder Eigentum verheimlicht. (Gerard Radnitzky)

Das Wort zum Wochenende

Der Räuber verlangt vom seinem Opfer nicht, daß es Gewissensbisse bekommen soll, wenn es ihm eine verborgene Tasche verheimlicht hat, während der Staat analoges Verhalten nicht nur als verbrecherisch bewertet, sondern sogar verlangt, auch der Betroffene möge es als unmoralisch empfinden, wenn er dem Steueramt etwas von seinem Einkommen oder Eigentum verheimlicht. (Gerard Radnitzky)

Wirtschaftspolitik für Dummies

Der Mensch hat genug Auftrieb, er kann schwimmen, wenn er nichts tut und nicht wild um sich schlägt, wie es erwachsene Nichtschwimmer, die in Panik geraten, tun, wenn sie ins Wasser fallen. Der Vergleich mit dem in Panik geratenen Nichtschwimmer stellt sich bei mir als Assoziation immer dann ein, wenn ich den Aktionismus mancher Politiker beobachte, wenn ich sehe, wie die Regierung ihre Reformitis auslebt und versucht, durch eine interventionistische Wirtschaftspolitik Wachstum zu erreichen. Wenn sie die kompetitive Marktwirtschaft in Ruhe liessen, dann würde sich vieles von selbst zum Besseren wenden. (Gerard Radnitzky)

Das Wort zum Wochenende

“…..Die Wohlfahrtsdemokratie hat eine eigene Dynamik, die so beschaffen ist, daß, wenn sie sich ungehindert auswirken darf, sie möglicherweise oder sogar sehr wahrscheinlich die Selbstzerstörung des demokratischen Systems herbeiführen wird.…” (Gerard Radnitzky)