Schlagwörter: Rahim Taghizadegan

Freiheit kontra Demokratie

“….Die vermeintliche «Liberalität» der westeuropäischen Feuilletonisten und Politiker steht zunehmend für snobistischen Dünkel derjenigen, die moralische Überlegenheit («Offenheit») als Statussignal konsumieren, während andere die Kosten tragen. Ihr Misstrauen gegenüber dem «kleinen Mann», dessen Wut durch politische Korrektheit, Nazikeule und Paternalismus i Weiterlesen

Buchtip: Alles, was Sie über die Austrians wissen müssen

(ANDREAS TÖGEL) Der für seine brillanten und tiefsinnigen Analysen bekannte Physiker, Philosoph und Rektor des Bildungsinstituts „Scholarium“, legt mit diesem Buch eine längst fällige Übersicht über und Einstiegshilfe in die „Österreichische Schule“ vor. Dass diese aus der Sicht politischer Eliten nicht sonderlich attraktiv erscheint, da sie nicht (wie Keynesianer, Neoklassiker oder Monetaristen) auf hoheitlichen Aktionismus, Planwirtschaft und „Feinsteuerung“ durch allerlei selbsternannte Gesellschaftsklempner, Weiterlesen

Buchtip: Helden, Schurken, Visionäre

(ANDREAS TÖGEL) Der auf dem Boden der Wiener Schule der Ökonomie stehende Privatgelehrte, Wirtschaftsphilosoph und Unternehmer Rahim Taghizadegan legt mit diesem Band eine Arbeit vor, sich der Geschichte, Wesen und Zukunft des Unternehmertums widmet. Das ist insofern ein sehr verdienstvolles Unterfangen, als die herrschende, neoklassische Wirtschaftstheorie, der Figur des Unternehmers keinerlei Aufmerksamkeit schenkt. Sie beschäftigt sich ausschließlich Weiterlesen

“Umverteilung zu den Armen ist ein Vorwand”

“….Heute beginnt das kundenfreie Unternehmen zu überwiegen: Nicht reale Wertschöpfung, sondern Zugang zu Krediten und durch Inflationierung aufgeblasenem »Venture Capital«, Fördertöpfen, Gesetzgebern und Behörden bestimmen über Gedeih und Verderb von Unternehmen. Das bedeutet eine massive Entmachtung des Konsumenten zugunsten von Bankiers, Politikern und Großkonzernen. Der Konsument wird immer mehr als dauerberieselter Systemtrottel gemolken, der Dienst am Kunden und damit die Orientierung am Mitmenschen, die echter Marktwirtschaft eigen ist, tritt in den Hintergrund…….” (lesenswert, hier)