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Judenverfolgung als Gläubiger-Enteignung

“…….In der Geschichte hat sich als grösste Gefahr für Privatanleger stets der institutionalisierte Apparat des Gewaltmonopols erwiesen. Das ist eine nüchterne empirische Beobachtung, die durch eine theoretische Anreizanalyse gedeutet werden kann, keine bloss ideologische „Staatsfeindlichkeit“. Gegen Ende eines grossen Blasenzyklus wächst die Wahrscheinlichkeit des direkten Vermögenszugriffs. So lässt sich etwa die Judenverfolgung der National-Sozialisten ökonomisch als grosse Gläubigerenteignung deuten…..” (Hier)

Buchtip: Österreichisch für Anleger

(ANDREAS TÖGEL) Die nicht enden wollende Schulden-, Währungs- und Finanzkrise und der vollständige Bankrott der Mainstreamökonomie, bereiten den Boden für eine Renaissance der „Österreichischen Schule der Volkswirtschaftslehre“. Von ihr wird von immer mehr Menschen erwartet, Erklärungen für die aktuellen Verwerfungen zu liefern und mögliche Auswege zu beschreiben. Fragen eines erfolgreichen Anlegerverhaltens Weiterlesen

Das Wort zum Montag

“….Die einzige Institution, die sogar Zinsen mit neuen Schulden bezahlt, ist der Staat. Ein Privater könnte den Zinseszinseffekt nie durchhalten. Das kann nur jemand, der außerhalb der Rechtsordnung steht. Eigentlich müssten fast alle Staaten wegen Konkursverschleppung angezeigt werden….” (Der Wiener Philosoph Rahim Taghizadegan in der “Presse”)

Das Wort zum Sonntag

“Doch beim Raub duldet der Staat nicht die geringste Konkurrenz, denn die Bereicherung von Menschen abseits der institutionalisierten Strukturen gefährdet das Machtgefüge und damit die Raubgrundlage.” (Rahim Taghizadegan “Komplextität”)