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Alarm: Anleihencrash im Hause Raiffeisen

“…..On the heels of the Swiss National Bank’s decision to un-peg from the Euro, Raiffeisen Bank’s Swiss-Franc-Denominated mortgage worries have resurfaced (along with Russian/Ukraine writedowns) and nowhere is that more evident than the total collapse of the bank’s bonds (from over 95c to 65c today)….” (mit einer beeindruckenden Grafik, hier)

Domino unter dem Giebelkreuz?

“……..Raiffeisen Bank International AG (RBI), the international arm of an Austrian cooperative banking group, may cause a “domino effect” of capital shortfalls if it’s forced into a dilutive cash call, according to JPMorgan Chase & Co. A share sale that would require Raiffeisen’s 61 percent shareholder Raiffeisen Zentralbank Oesterreich AG to let its stake fall below 50 percent could prompt RZB to deconsolidate the holding, said JPMorgan analysts led by Axel Finsterbusch. That could cause the core equity Tier 1 capital ratio of RZB and that of its biggest shareholder Raiffeisenlandesbank NOe-Wien to fall below regulatory minimum levels….” (hier)

Raiffeisen im Visier der Feds?

“…….Die Raiffeisenbank International (RBI) hat laut einem Bericht der US-amerikanischen Nachrichtenagentur Bloomberg die Aufmerksamkeit von EU- und US-Behörden auf sich gezogen, da ihre Moskau-Tochter ZAO Raiffeisenbank Co-Manager eines zehn Milliarden Rubel schweren Bondverkaufs durch die russische Bank VEB war. Die RBI bestreitet einen möglichen Bruch von Sanktionen…” (hier)

Manchmal ist es schwer, keine Satire zu schreiben….

“…Umbau im Aufsichtsrat von Siemens Österreich: Klaus Helmrich übernimmt den Vorsitz von Siegfried Russwurm (51), der sein Mandat mit 30. September zurückgelegt hat. Vize-AR-Chef Christian Konrad, der nun ebenfalls aus dem Gremium ausscheidet, hatte den Vorsitz interimistisch inne. Diese Stellvertreter-Funktion übernimmt nun der ehemalige ÖVP-Vizekanzler Josef Pröll…..” (Hier)

Paradox: Raiffeisen profitiert von Russland-Krise

Die Moskauer Tochter der Raiffeisen Bank International (RBI) profitiert offensichtlich von der Krim-Krise. Wegen der drohenden Verschärfung von Sanktionen gegen Russland ziehen russische Firmenkunden ihr Geld aus dem Ausland ab. Die RBI verzeichnet in dem Bereich in Russland derzeit “starke Zuflüsse”, erklärte eine Sprecherin am Mittwoch. Die russischen Unternehmen würden ihre zuvor anderswo geparkten Gelder nun bei der Bank anlegen, so die Sprecherin laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters.

Bankenretter unter sich

“…..Ein „Nur über meine Leiche“ des obersten Raiffeisen-Chefs hat genügt, um eine sinnvolle Maßnahme, nämlich Eigenkapitalspritzen gegen stimmberechtigte Aktien, zu kippen. Die „Lebensrettung“ hat dem damaligen Finanzminister übrigens nicht geschadet: Er ist heute Topmanager im Raiffeisen-Reich….” (Presse)