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Sex-Affäre um prominenten muslimischen Prediger Tariq Ramadan: Der Harvey Weinstein des Islam?

„Seit 2012 hat Henda Ayari, eine muslimische Mutter in Frankreich, die Identität eines umstrittenen muslimischen Wissenschaftlers geheim gehalten, der sie angeblich während einer Islamkonferenz in Paris in einem Hotelzimmer im Holiday Inn verführt und dann sexuell genötigt haben soll. In einem autobiografischen Text mit dem Titel ‚J’ai choisi d’être libre‘ (‚Ich wählte die Freiheit‘), in dem sie darstellt, wie sie der extremistischen muslimischen Strömung des Salafismus entkam, nannte sie ihren Angreifer…” (hier)

Ramadan in Australien

(Judith Bergman/ Gatestone-Institut) Während des Monats Ramadan allein erlebte die Welt 160 islamische Angriffe in 29 Ländern, in denen 1627 Menschen ermordet und 1824 verletzt wurden. Dennoch scheinen die doppelten Bemühungen, irgendwelche Verbindungen zwischen dem islamischen Terrorismus und dem Islam zu verweigern einerseits, und die Bemühungen, dem Islam so weit wie möglich entgegenzukommen auf der anderen Seite, nicht zu helfen, von den Realitäten des islamischen Terrorismus unberührt zu bleiben – auch in Australien, Weiterlesen

Diabetiker verprügelt, weil er im Ramadan Wasser trank

“A diabetic person was beaten up by a mob of people after he was seen drinking water in broad daylight during Ramadan in Rabat. The information was reported by a doctor who shared a video on YouTube where he denounced the incident. In the video, which is being widely shared on social media, the doctor explains how his patient, who suffered from diabetes since he was a child, was assaulted for drinking water. The doctor expresses his frustration at the ignorance that reigns among large segments of Moroccans, as well as in the Moroccan penal code, which punishes those who publicly break their fast with a fine and a sentencing of up to six months in prison….” (hier)

Deutschland im Ramadan

“……Dass sich öffentliche Institutionen in einem islamischen Land im Ramadan auf den Rhythmus der von Mohammed verordneten Fastenzeit einstellen, ist nachvollziehbar. Inzwischen hat die Berücksichtigung islamischer Regeln aber auch in Deutschland ein Ausmaß erreicht, das Muslimen signalisiert, ihre religiösen Vorschriften und Bedürfnisse genössen Priorität. Für viele, die aus islamischen Staaten kommen, ist das völlig normal, nur werden sie sich nach solchen Signalen fragen, warum sie sich eigentlich noch an hiesige Gepflogenheiten anpassen sollten, wenn das doch in der Gegenrichtung schon so prächtig funktioniert

Integration ist harte Arbeit, gerade in diesen Wochen. Wer mit der Betreuung von Asylbewerbern beschäftigt ist, für den stehen jetzt beispielsweise Ramadan-Sonderschichten an. In den Unterkünften hat man sich überall in Deutschland auf den islamischen Fastenmonat eingestellt, wie in Berlin-Tempelhof im alten Flughafen. Hier haben die Mitarbeiter einen eigenen Bereich zum Beten und Essen während des Ramadan eingerichtet und die Essenszeiten geändert. Frühstück gibt es von 1.30 Uhr bis 2.30 Uhr, Abendessen von 21.30 bis 23.30 Uhr. Auch die Sozialarbeiter sind nicht nur wie sonst bis 19 Uhr sondern bis Mitternacht in den Unterkünften. Auch mehr Personal fürs Catering wird gebraucht, um die zusätzlichen nächtlichen Essenszeiten anbieten zu können…..” (hier)

Beim Essen erwischt und dann gehenkt

“…..Die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) hat nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte zwei Jugendliche gehenkt, weil sie gegen die Regeln des islamischen Fastenmonats Ramadan verstoßen haben sollen. Die beiden Jungen, die noch nicht 18 Jahre alt gewesen seien, seien “offenbar beim Essen erwischt worden”   (hier)