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“Deutsche sind die einzigen Vernünftigen”

“…..Auf völliges Unverständnis stößt Griechenlands Haltung bei RBI-Chefanalyst Peter Brezinschek. “Syriza macht die bisherigen Reformen zunichte.” Es sei eine Zumutung und Frechheit, ohne Konzepte um Geld zu bitten und dann noch zu verlangen “mischt euch nicht ein, was wir damit machen”. Dies sei auch ungerecht gegenüber jenen Ländern wie Spanien, die die Regeln einhalten und ihre Sparvorlagen erfüllen.
Das Problem sei, dass Athen die Auflagen bisher nur ungenügend umgesetzt habe. So sei bei Pensions- und Gesundheitsreformen noch nichts passiert, die Privatisierungen hätten erst fünf von ursprünglich 50 Milliarden Euro erzielt und es gebe noch immer 120.000 Beamte zu viel….” (hier)

Domino unter dem Giebelkreuz?

“……..Raiffeisen Bank International AG (RBI), the international arm of an Austrian cooperative banking group, may cause a “domino effect” of capital shortfalls if it’s forced into a dilutive cash call, according to JPMorgan Chase & Co. A share sale that would require Raiffeisen’s 61 percent shareholder Raiffeisen Zentralbank Oesterreich AG to let its stake fall below 50 percent could prompt RZB to deconsolidate the holding, said JPMorgan analysts led by Axel Finsterbusch. That could cause the core equity Tier 1 capital ratio of RZB and that of its biggest shareholder Raiffeisenlandesbank NOe-Wien to fall below regulatory minimum levels….” (hier)

Raiffeisen im Visier der Feds?

“…….Die Raiffeisenbank International (RBI) hat laut einem Bericht der US-amerikanischen Nachrichtenagentur Bloomberg die Aufmerksamkeit von EU- und US-Behörden auf sich gezogen, da ihre Moskau-Tochter ZAO Raiffeisenbank Co-Manager eines zehn Milliarden Rubel schweren Bondverkaufs durch die russische Bank VEB war. Die RBI bestreitet einen möglichen Bruch von Sanktionen…” (hier)

Paradox: Raiffeisen profitiert von Russland-Krise

Die Moskauer Tochter der Raiffeisen Bank International (RBI) profitiert offensichtlich von der Krim-Krise. Wegen der drohenden Verschärfung von Sanktionen gegen Russland ziehen russische Firmenkunden ihr Geld aus dem Ausland ab. Die RBI verzeichnet in dem Bereich in Russland derzeit “starke Zuflüsse”, erklärte eine Sprecherin am Mittwoch. Die russischen Unternehmen würden ihre zuvor anderswo geparkten Gelder nun bei der Bank anlegen, so die Sprecherin laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters.