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„Wir waren geradezu beseelt von der historischen Aufgabe“

” Wir (Medien, Anm.) waren aber zumindest in der Anfangszeit geradezu beseelt von der historischen Aufgabe, die es nun zu bewältigen galt. Von der Bild-Zeitung, die sogar die Parole der Autonomen übernahm („Refugees welcome“), bis – jedenfalls anfänglich – zur Zeit, die noch vor dem 4. September eine Titelgeschichte mit der Zeile „Willkommen“ brachte. Damit einher ging die Missachtung der Ängste in der Bevölkerung. Noch problematischer war die kritiklose Übernahme der Erklärungen einer Bundesregierung, der nun jedes Wort recht war, sich etwas nachträglich schönzureden, was in Wirklichkeit ungeplant passiert war. Dazu gehörte insbesondere der Satz, dass man Grenzen nicht schützen könne, es sei denn, man würde den Schießbefehl wieder einführen, und dass in unserer veralteten Gesellschaft nahezu jeder Flüchtling schon bald eine Bereicherung sein werde. Die Folgen sind bis heute zu spüren: Es gab eine beispiellose Vergiftung der Gesellschaft und einen Vertrauensverlust gegenüber den Eliten und den im Bundestag vertretenen Parteien. Es gibt das Erstarken einer rechtspopulistischen Bewegung. Ganz nebenbei ist im Diskurs über die Flüchtlingsfrage auch die Fähigkeit zur Differenzierung verkümmert….” (“Zeit”-Chef Giovanni die Lorenzo, hier)

Welcome, Welcome, Welcome!

“……A leaked report from Germany’s Federal Criminal Police Agency reveals refugees committed over 200,000 crimes between 2014 and 2015. The report is only supposed to be seen by police and other government employees, but it ended up in the hands of Bild, a German newspaper, Deutsche Welle reports. What the document shows primarily is that refugees are responsible for 208,344 crimes….”  (hier)

So macht Willkommenskultur so richtig Spaß…..

“……..Former foreign secretary David Miliband is paid a staggering $600,000 (£425,000) a year by the refugee charity International Rescue, it has been claimed. The huge sum is understood to have been declared publicly for the first time by the Charities Bureau and also reveals that Miliband’s income is the reward for working 37.5 hours a week as head of the charity….” (hier)

Wie reich sind wir eigentlich wirklich?

(WERNER REICHEL) Eine der beliebtesten Phrasen der Einwanderungs- und Asyllobbyisten ist, dass Österreich oder Deutschland zu den reichsten Ländern der Welt zählen. Deshalb könne man sich, so die Schlussfolgerung, die Aufnahme von 100.000, 1.000.000 oder noch mehr Armutsmigranten locker leisten. Es sei sogar ob des großen Reichtums unsere moralische Pflicht, „Schutzsuchende“ Weiterlesen

Starregisseur: “Nicht für das Refugee Welcome Center…”

Das Zerwürfnis des Theater- und Opernregisseurs Alvis Hermanis mit dem Hamburger Thalia Theater hat sich in den letzten Tagen verschärft. Hermanis hatte seine Zusammenarbeit mit der Hamburger Bühne aufgekündigt, weil er für dieses „refugee welcome center“, wie er es nennt, nicht zur Verfügung stehen wolle. Eigentlich sollte er im April 2016 dort „Russland.Endspiele“ inszenieren, ein aus Texten von Dostojewskij, Tolstoi, Gorki und anderen collagiertes Stück” (weiter hier)

Islamist am Tempelberg: “Take the Refugees!”

“In an address delivered at the Al-Aqsa Mosque, Sheikh Muhammad Ayed said that the European countries are not motivated by compassion toward the refugees, but by their need for labor. “We shall conquer their countries,” he declared in the address, which was posted on the internet on September 11, 2015.
Sheikh Muhammad Ayed: “(The infidels) want us to be tormented. They want us to be humiliated. (The Quran) says: Tthe [sic] Jews and the Christians Weiterlesen

Obdachlose sind eben keine “Refugees”

“Größere Probleme hatten wir hier mit den Obdachlosen“, sagt der Soldat am Salzburger Hauptbahnhof, der erst seit wenigen Monaten beim Bundesheer ist. Schon mehrmals habe die Polizei eingreifen müssen, weil die Obdachlosen versucht haben sollen, sich in die Essensausgabe des Flüchtlingscamps zu schleichen, um Essen zu stehlen. Dabei sei es zu „Reibereien“ gekommen.” (hier)

Hausbesetzer gegen “Refugees”

“Friedrichshain-Kreuzberg und die Besetzer der früheren Gerhart-Hauptmann-Schule in der Ohlauer Straße streiten sich um eine Verwendung des Gebäudes als Notunterkunft für Flüchtlinge. Das Bezirksamt will einen Teil des viergeschossigen Gebäudes sanieren und umbauen, um Platz für 100 bis 150 Asylbewerber zu schaffen. Bis zum November könnte der rechte Flügel der ehemaligen Schule fertig sein, sagte Bezirksamtssprecher Sascha Langenbach am Montag.
Die verbliebenden 24 Besetzer, selbst ehemalige Flüchtlinge, lehnen bisher die Pläne ab. Sie wollen das Gebäude für ihre eigenen Vorhaben und „selbst organisierten Projekte” nutzen, wie es hieß….” (hier)

Europa und die Asylindustrie – was tun?

(ANDREAS UNTERBERGER) Viele Europäer haben noch immer nicht begriffen, warum im Mittelmeer ständig so viele Boote mit Möchtegern-Zuwanderern aus Afrika und Asien in Seenot geraten. Noch weniger haben sie und die europäischen Institutionen verstanden, was die einzig mögliche Strategie Weiterlesen