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Die bedarfsorientierte Grundsicherung des Josef Cap

(C.O.)  Beschäftigung, „von der man leben kann“, hatte die SPÖ in ihrer heurigen Wahlkampagne versprochen. Jetzt hält die Partei ihr Wort: Weil Josef Cap künftig nicht mehr Klubobmann (Monatsgage: 14.000 Euro) ist, sondern bloß noch einfacher Abgeordneter (Monatsgage: 8000 Euro), wird er nun auf das bisher nicht existierende Amt eines „Geschäftsführenden Präsidenten“ des sozialistischen Renner-Institutes gehievt, wo er zusätzlich zu seinem Abgeordnetenbezug knapp 6000 Euro im Monat einstreifen wird, berichtet der Wiener „Falter“. Nur schmallippige Kleingeister werden das irgendwie anstößig finden. Denn als Arbeit, „von der man leben kann“, können mickrige 8000 Euro pro Monat, also bloß das Vierfache eines österreichischen Durchschnittsgehaltes, Weiterlesen

Wegen der sozialen Gerechtigkeit halt….

“Die Ablöse von Josef Cap als SPÖ-Klubobmann hat für ihn keine finanziellen Folgen. Denn er bezieht künftig in etwa dieselbe Gage wie ein Fraktionschef und das über eine neu für ihn geschaffene Stellung im Renner-Institut der SPÖ. Dort fungiert er laut einem „Falter“-Vorabbericht nunmehr als bezahlter geschäftsführender Präsident, womit er gemeinsam mit dem Abgeordnetensalär wieder auf knapp 14.000 Euro kommen wird.” (ORF)