Schlagwort-Archive: Rothbard

Was unterscheidet Unternehmer von Kapitalisten?

Von | 25. März 2020

Verluste signalisieren schlechtes unternehmerisches Urteilsvermögen. In einer wettbewerbsorientierten Wirtschaft arbeiten die Marktkräfte daran, die verlustbringenden Unternehmen zu eliminieren, um Platz für diejenigen zu schaffen, die aufgrund besserer Unternehmenstätigkeit profitabel sind. Der unternehmerische Kapitalismus ist keine „Profitwirtschaft“, sondern eine „Profit- und Verlustwirtschaft“ – Verluste sind für diese Wirtschaft ebenso wichtig wie … > weiter lesen

Die Unmöglichkeit der Gleichheit

Von | 10. September 2019

“….. Die wohl häufigste ethische Kritik an der Marktwirtschaft ist, dass sie das Ziel der Gleichheit nicht erreicht. Gleichheit wird in verschiedenen „wirtschaftlichen“ Bereichen befürwortet, wie z.B. bei der sozialen Sicherung oder dem abnehmenden Grenznutzen von Geld (siehe das vorherige Kapitel über Steuern). Aber in den letzten Jahren

Die Philosophie der (wirklichen) Freiheit

Von | 26. März 2019

Murray Rothbard (1926 – 1995) gründete seine politische Philosophie auf einer einfachen Erkenntnis: Sklaverei ist falsch. Praktisch niemand würde es wagen, diese offensichtliche Wahrheit in Frage zu stellen; aber sie hat eine weitreichende Bedeutung. Es ist Rothbards alleiniger Verdienst, bewiesen zu haben, dass die Ablehnung der Sklaverei unweigerlich zu Laissez-faire-Kapitalismus … > weiter lesen

Was können Notenbanken wirklich?

Von | 11. August 2018

“…Die populäre Vorstellung, dass die Zentralbank eine Politik der Preisstabilität umsetzen kann, indem sie Veränderungen in einem Preisindex wie dem Verbraucherpreisindex stabilisiert, ist daher falsch. Die Konstruktion von Preisindizes ist ein Versuch, ein nicht existierendes Preisniveau zu etablieren. Die Politik der Preisstabilität ist daher eine Politik der Stabilisierung eines willkürlichen … > weiter lesen

“Nur der Freie kann ganz und gar menschlich sein”

Von | 24. Juni 2018

(Murray Rothbard) Wenn Menschen wie Ameisen wären, würde die menschliche Freiheit niemanden interessieren. Wenn der einzelne Mensch, wie die Ameise, unterschiedslos, austauschbar und ohne eigene Persönlichkeitsmerkmale wäre, wen würde es dann interessieren, ob sie frei sind oder nicht? Überhaupt: Wen würde es interessieren, ob sie leben oder sterben? Die Herrlichkeit … > weiter lesen

Zitat zum Tage

Von | 1. Mai 2017

In den meisten Epochen der Vergangenheit hatte der Staat auch die Religion fest im Griff. Dabei festigte er gewöhnlich ein komfortables, auf beiderseitigen Nutzen angelegtes Bündnis mit einer vorherrschenden Kirche: Der Staat gab den Priestern Macht und Reichtum, und die Kirche ihrerseits lehrte der unterworfenen Bevölkerung ihre göttlich verordnete Pflicht, > weiter lesen

Aus gegebenem Anlass….

Von | 17. September 2016

“Es ist kein Verbrechen volkswirtschaftlich ungebildet zu sein, alles in allem ist es ein spezialisiertes Lehrfach und eines, welches die meisten Leute als »schwarze Wissenschaft« ansehen. Aber es ist ganz und gar unverantwortlich eine laute, lärmende Meinung zu ökonomischen Fragen zu haben, während man sich in diesem Zustand der Unwissenheit > weiter lesen

Die neuen Schergen des Staates

Von | 17. August 2016

In den meisten Epochen der Vergangenheit hatte der Staat auch die Religion fest im Griff. Dabei festigte er gewöhnlich ein komfortables, auf beiderseitigen Nutzen angelegtes Bündnis mit einer vorherrschenden Kirche: Der Staat gab den Priestern Macht und Reichtum, und die Kirche ihrerseits lehrte der unterworfenen Bevölkerung ihre göttlich verordnete Pflicht, > weiter lesen