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Die Philosophie der (wirklichen) Freiheit

Murray Rothbard (1926 – 1995) gründete seine politische Philosophie auf einer einfachen Erkenntnis: Sklaverei ist falsch. Praktisch niemand würde es wagen, diese offensichtliche Wahrheit in Frage zu stellen; aber sie hat eine weitreichende Bedeutung. Es ist Rothbards alleiniger Verdienst, bewiesen zu haben, dass die Ablehnung der Sklaverei unweigerlich zu Laissez-faire-Kapitalismus ohne den geringsten Staatseingriff führt. mehr hier

Was können Notenbanken wirklich?

“…Die populäre Vorstellung, dass die Zentralbank eine Politik der Preisstabilität umsetzen kann, indem sie Veränderungen in einem Preisindex wie dem Verbraucherpreisindex stabilisiert, ist daher falsch. Die Konstruktion von Preisindizes ist ein Versuch, ein nicht existierendes Preisniveau zu etablieren. Die Politik der Preisstabilität ist daher eine Politik der Stabilisierung eines willkürlichen Preisindex, der angeblich das Preisniveau repräsentiert. Es ist unnötig zu erwähnen, dass diese Art von Politik nur die Unternehmen destabilisiert und die Schaffung von Wohlstand schwächt….” (weiter hier)

“Nur der Freie kann ganz und gar menschlich sein”

(Murray Rothbard) Wenn Menschen wie Ameisen wären, würde die menschliche Freiheit niemanden interessieren. Wenn der einzelne Mensch, wie die Ameise, unterschiedslos, austauschbar und ohne eigene Persönlichkeitsmerkmale wäre, wen würde es dann interessieren, ob sie frei sind oder nicht? Überhaupt: Wen würde es interessieren, ob sie leben oder sterben? Die Herrlichkeit am Menschsein ist die Einzigartigkeit jedes Einzelnen, die Tatsache, dass jeder Mensch, obwohl in vielerlei Hinsicht ähnlich wie “andere, eine ganz eigene Persönlichkeit besitzt weiter hier

Zitat zum Tage

In den meisten Epochen der Vergangenheit hatte der Staat auch die Religion fest im Griff. Dabei festigte er gewöhnlich ein komfortables, auf beiderseitigen Nutzen angelegtes Bündnis mit einer vorherrschenden Kirche: Der Staat gab den Priestern Macht und Reichtum, und die Kirche ihrerseits lehrte der unterworfenen Bevölkerung ihre göttlich verordnete Pflicht, Caesar zu gehorchen. Nun jedoch, da die Religion viel von ihrer gesellschaftlichen Überzeugungskraft verloren hat, ist der Staat häufig willens, von der Religion abzulassen und sich auf ähnliche, wenn auch losere Bündnisse mit eher weltlichen Intellektuellen zu konzentrieren. In jedem Fall stützt sich der Staat auf die Herrschaft über die Druckmittel der Propaganda, um seine Unter-
tanen davon zu überzeugen, dass sie ihren Herrschern gehorchen oder diese sogar lobpreisen sollen. (Murray Rothbard)

Aus gegebenem Anlass….

“Es ist kein Verbrechen volkswirtschaftlich ungebildet zu sein, alles in allem ist es ein spezialisiertes Lehrfach und eines, welches die meisten Leute als »schwarze Wissenschaft« ansehen. Aber es ist ganz und gar unverantwortlich eine laute, lärmende Meinung zu ökonomischen Fragen zu haben, während man sich in diesem Zustand der Unwissenheit befindet.” (Murray Rothbard)

Die neuen Schergen des Staates

In den meisten Epochen der Vergangenheit hatte der Staat auch die Religion fest im Griff. Dabei festigte er gewöhnlich ein komfortables, auf beiderseitigen Nutzen angelegtes Bündnis mit einer vorherrschenden Kirche: Der Staat gab den Priestern Macht und Reichtum, und die Kirche ihrerseits lehrte der unterworfenen Bevölkerung ihre göttlich verordnete Pflicht, Caesar zu gehorchen. Nun jedoch, da die Religion viel von ihrer gesellschaftlichen Überzeugungskraft verloren hat, ist der Staat häufig willens, von der Religion abzulassen und sich auf ähnliche, wenn auch losere Bündnisse mit eher weltlichen Intellektuellen zu konzentrieren. In jedem Fall stützt sich der Staat auf die Herrschaft über die Druckmittel der Propaganda, um seine Unter-
tanen davon zu überzeugen, dass sie ihren Herrschern gehorchen oder diese sogar lobpreisen sollen. (Murray Rothbard)

Nein, der Staat sind nicht “wir”…..

“…..Mit dem Aufstieg der Demokratie hat sich die Identifikation von Staat mit Gesellschaft verdoppelt, bis dass es üblich wurde, Gefühlsausdrücke wie „Der Staat sind wir“ zu hören, die geradezu jeden Grundsatz der Vernunft und jeden gesunden Menschenverstand übertreten. Das nützliche kollektive Wörtchen ‘wir’ hat eine ideologische Verschleierung ermöglicht, um über die Wirklichkeit des politischen Lebens gestülpt zu werden. Wenn ‘wir der Staat sind’, dann ist alles, was ein Staat gegenüber einem Individuum macht, nicht nur gerecht und untyrannisch sondern auch ‘freiwillig’, was den Teil des Individuums angeht.      Wenn der Staat durch eine Gruppe von Menschen eine riesige Staatsverschuldung angehäuft hat, die durch Steuern einer anderen Gruppe zurückgezahlt werden muss, dann wird diese Realität der Last durch den Ausdruck „wir schulden es zu uns selbst“ verdunkelt. Wenn der Staat einen Mann zum Wehrdienst verpflichtet oder ihn wegen einer abweichenden Meinung ins Gefängnis wirft, dann tut er das ‘zu sich selbst’ und daher ist nichts Ungehöriges passiert….” (hier)

Vom richtigen und falschen Gegnern

Too many libertarians have absorbed the negative and elitist conservative worldview to the effect that our enemy today is the poor, who are robbing the rich; the blacks, who are robbing the whites; or the masses, who are robbing heroes and businessmen. In fact, it is the state that is robbing all classes, rich and poor, black and white, worker and businessman alike; it is the state that is ripping us all off; it is the state that is the common enemy of mankind. (Murray Rothbard)

Das Wort zum Feiertag

In den meisten Epochen der Vergangenheit hatte der Staat auch die Religion fest im Griff. Dabei festigte er gewöhnlich ein komfortables, auf beiderseitigen Nutzen angelegtes Bündnis mit einer vorherrschenden Kirche: Der Staat gab den Priestern Macht und Reichtum, und die Kirche ihrerseits lehrte der unterworfenen Bevölkerung ihre göttlich verordnete Pflicht, Caesar zu gehorchen. Nun jedoch, da die Religion viel von ihrer gesellschaftlichen Überzeugungskraft verloren hat, ist der Staat häufig willens, von der Religion abzulassen und sich auf ähnliche, wenn auch losere Bündnisse mit eher weltlichen Intellektuellen zu konzentrieren. In jedem Fall stützt sich der Staat auf die Herrschaft über die Druckmittel der Propaganda, um seine Unter-
tanen davon zu überzeugen, dass sie ihren Herrschern gehorchen oder diese sogar lobpreisen sollen. (Murray Rothbard)

Zitat zum Tag

In den meisten Epochen der Vergangenheit hatte der Staat auch die Religion fest im Griff. Dabei festigte er gewöhnlich ein komfortables, auf beiderseitigen Nutzen angelegtes Bündnis mit einer vorherrschenden Kirche: Der Staat gab den Priestern Macht und Reichtum, und die Kirche ihrerseits lehrte der unterworfenen Bevölkerung ihre göttlich verordnete Pflicht, Caesar zu gehorchen. Nun jedoch, da die Religion viel von ihrer gesellschaftlichen Überzeugungskraft verloren hat, ist der Staat häufig willens, von der Religion abzulassen und sich auf ähnliche, wenn auch losere Bündnisse mit eher weltlichen Intellektuellen zu konzentrieren. In jedem Fall stützt sich der Staat auf die Herrschaft über die Druckmittel der Propaganda, um seine Unter-
tanen davon zu überzeugen, dass sie ihren Herrschern gehorchen oder diese sogar lobpreisen sollen. (Murray Rothbard)