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Als Flüchtling getarnter IS-Terrorist in Salzburg festgenommen

“……..Die Terrormiliz “Islamischer Staat” (IS) wollte offenbar am 13. November 2015 weitere Anschläge in Paris verüben. Wie die “Bild am Sonntag” berichtet, haben zwei Männer gegenüber österreichischen Behörden gestanden, im Oktober vergangenen Jahres als Flüchtlinge getarnt nach Griechenland gereist zu sein – zeitgleich mit Attentätern, die später die Bomben in Paris zündeten…….” (hier)

Hier ist die Todesstrafe unvermeidlich….

“…..Am Sonntag ereignete sich in Salzburg vermeintlich Dramatisches. Drei ADEG-Großmärkte im Pinzgau und Pongau hatten von 7:00 bis 13:00 Uhr geöffnet. Weil die Feiertage in diesem Kalenderjahr eben besonders ungünstig gefallen sind, beteuerte der Geschäftsführer und verwies auf die Tatsache, dass viele Angestellte freiwillig – dank 100 Prozent Überstundenzuschlag und einem Tag Zeitausgleich – den Sonntagsdienst schieben wollten. Was die Gewerkschaft von den unternehmerisch flexibel gelebten Ladenöffnungszeiten hält, ist klar. „Wir wollen, dass hier ein Exempel statuiert wird“, fordert der Regionalgeschäftsführer der Gewerkschaft (GPA-djp) Gerald Forcher. Die Gewerkschaft hat daher Beweise gesammelt und eine Anzeige wegen „unlauterem Wettbewerb“ eingebracht. „Wir erwarten Höchststrafen“, sagte Forcher der APA….” (hier)

IS in Salzburg

“Zwei Paris-Terrorhelfer wurden, als Flüchtlinge getarnt, in einem Salzburger Transitquartier verhaftet. Die beiden Franzosen waren mit den Mitgliedern des späteren IS-Anschlagskommandos via Griechenland mit gefälschten syrischen Pässen eingereist.” (hier)

“Transitzonen”: Ein Gaza-Streifen hinter Salzburg?

(CHRISTIAN ORTNER) Deutschlands Staatsgrenzen, so bemerkte jüngst Angela Merkel, könnten nicht gegen illegale Einwanderung geschützt werden, weil diese Grenzen schließlich „3000 Kilometer lang sind“. Ein Argument, das auch hierzulande gern verwendet wird. Grenzen auch nur für ein paar Monate notfalls dichtmachen geht nicht, heißt es regelmäßig. Wer will, kommt angeblich Weiterlesen

Obdachlose sind eben keine “Refugees”

“Größere Probleme hatten wir hier mit den Obdachlosen“, sagt der Soldat am Salzburger Hauptbahnhof, der erst seit wenigen Monaten beim Bundesheer ist. Schon mehrmals habe die Polizei eingreifen müssen, weil die Obdachlosen versucht haben sollen, sich in die Essensausgabe des Flüchtlingscamps zu schleichen, um Essen zu stehlen. Dabei sei es zu „Reibereien“ gekommen.” (hier)

Salzburger Finanzskandal: Nur 49 Monate später….

(LUKE LAMETTA) In der Finanzaffäre muss die Hauptbeschuldigte Monika Rathgeber mit einer ersten Anklage rechnen. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft hat Ermittlungen wegen Betrugs des Katastrophenfonds abgeschlossen. (ORF.on) – Na bitte. Hat doch nur 49 (neunundvierzig) Monate gedauert. Jetzt vielleicht doch eventuell, möglicherweise, gegebenenfalls Erhebung Weiterlesen

Mutig: Per Steuerstreik gegen den verluderten Staat

“…..Gerhard Höller, ein Trafikant aus Wagrain im Salzburger Pongau, hat genug gehört. Genug von den Skandalen. Und genug von Reformen, die versprochen werden und nie kommen. Deshalb hat er sich entschlossen, in den Steuerstreik zu treten. Seit März überweist er keine Umsatzsteuer mehr an das Finanzamt…..” (hier)