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Eine gefährliche Anmaßung von Wissen der Kanzlerin…

(FRANK SCHÄFFLER) Viele halten Elektromobilität für die eierlegende Wollmilchsau, die die Zukunft der Mobilität bestimmt. Selbst die Kanzlerin sieht den Verbrennungsmotor als Übergangstechnologie an. „Ich kann jetzt noch keine präzise Jahreszahl nennen, aber der Ansatz ist richtig“, so die Kanzlerin zum Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor. Und weiter: „wenn wir schnell in noch mehr Ladeinfrastruktur Weiterlesen

Finanzkrise: Wünschen Sie Pest oder Cholera?

“…..Noch nie gab es so viele Schulden. 200 Billionen US-Dollar haben Staaten und Individuen aktuell angehäuft. Das sind 258 Prozent der jährlichen weltweiten Wirtschaftsleistung. Allein in den vergangenen 7 Jahren seit der letzten großen Finanzkrise 2007/08 stieg die Verschuldung um 60 Billionen US-Dollar, also um über 40 Prozent…” (hier)

Eurorettung als Gefahr für die Demokratie

“Doch wenn diejenigen, die vorsorgen, etwas zur Seite legen und glauben, sie hätten am Ende ihres Berufslebens mehr in der Tasche als diejenigen, die zeitlebens in den Tag gelebt haben, feststellen, dass sie getäuscht, betrogen und verkauft wurden, dann wird dies zum Sprengsatz für unsere Gesellschaft. Dann ist nicht nur die griechische Demokratie in Gefahr, sondern bald auch unsere….” (hier)

Die Griechen haben beim Milliarden-Poker ein gutes Blatt

“……hat der Euro-Club gegenüber Griechenland schlechte Karten. Die Geberländer sind erpressbar geworden. Sie müssen die Hellenen weiter finanzieren, ohne dafür etwas zu bekommen. Das ist der Preis für die dogmatische Aufrechterhaltung der Vision eines Krönungsprojektes der europäischen Einigung….” (hier)

Wer braucht schon einen Rechtsstaat?

“…..der seit den 50er Jahren in den westlichen Gesellschaften zu beobachtende Kulturkampf gegen bürgerlich-liberale Institutionen, der die „Transformation des liberalen Rechtsstaats in den Sozialstaat“ zum Ziel hat und heute auf die supranationale Ebene eines „europäischen Sozialstaats“ gehoben werden soll, ist von einer Außenseiterrolle zu einer allgemein akzeptierten Position geworden, die in den Programmen fast aller Parteien eine große Rolle spielt – selbst bei CDU und FDP. Diese Kräfte wirken heute weit in bürgerliche Kreise hinein. Auch die Abneigung gegenüber der Marktwirtschaft ist dieser Entwicklung geschuldet…” (hier)

“Die Zinsmanipulation zerstört die Gesellschaft”

“…..Das billige Geld der Notenbanken und ihre Manipulation des Zinses ist süßes Gift. Es erzeugt einen Scheinwohlstand, von dem viele profitieren. Nehmen Sie nur die Exportindustrie, die von einem billigen Euro kurzfristig profitiert. Oder den Staat mit seinen schuldenfinanzierten Ausgabenwünschen. Oder der Häuslebauer, der sich viel mehr Immobilie leisten kann, wenn der Zins bei 2,0 Prozent als bei 5 oder 6 Prozent steht. Für diese Vorteile nehmen die Bürger sogar eine kalte Enteignung in Kauf….” (Hier)

“An der Schuldenwirtschaft haben zu Viele ein Interesse”

“…….An der Schuldenwirtschaft haben zu viele ein Interesse. Die Banken, die Ihre Überschuldungssituation auf den Steuerzahler abladen wollen; die Exportindustrie, die von einem billigen Euro profitieren will; die Häuslebauer, die von niedrige Zinsen profitieren und so weiter und so fort. Sie alle haben einen starken Partner an ihrer Seite: Der Staat ist der größte Schuldner. Er kann alles versprechen und durch das Herunterprügeln der Zinsen durch die EZB auch alles finanzieren…..” (hier)

Tarnen, Tricks und Draghi

“……Wer (EZB-Boß Mario) Draghi heute wahrnimmt, muss feststellen, dass seine Einlassungen aus dem Jahr 2011 ein großes Täuschungsmanöver waren. Er ist kein Falke, sondern eine wild um sich flatternde Taube. Er will mehr öffentliche Verschuldung, um über staatliche Ausgaben Arbeitsplätze zu schaffen. Funktioniert das? Ich meine: Nein. Die Wirkung von Konjunkturprogrammen erreicht das Gegenteil. Sie entfachen ein Strohfeuer, und hinterher sind die Schulden und die Arbeitslosigkeit noch höher….” (hier)