Schlagwörter: Scharia

Neues von der Religion des Friedens

“……Unter den Verurteilten waren zwei Homosexuelle, die jeweils über 80 Schläge erhielten. Demnach soll es sich bei den beiden um Christen gehandelt haben. Nach einem Bericht der englischen „Daily Mail“ waren sie von einer homophoben Bürgerwehr festgenommen worden, bevor sie vor einer johlenden Menge von rund 1000 Menschen bestraft wurden….” (Details hier)

Indonesien: Frau wird gemäß Scharia ausgepeitscht

“In Indonesien ist vielleicht zum letzten Mal die Prügelstrafe im Freien zelebriert worden. Eine Prostituierte wurde am Freitag in der Provinz Aceh, der einzigen Region, in der die Scharia im Strafrecht praktiziert wird, mit einem Rohrstock ausgepeitscht. Nach internationalen Protesten will man in der erzkonservativen muslimischen Region diesen menschenunwürdigen Strafvollzug nach innen verlegen – erwachsenen Zuschauern soll aber weiterhin mit Einschränkungen Zutritt gewährt werden.” (hier)

Zum Geldverdienen sind Schweinefleisch, Alkohol und Prostitution erlaubt

“….Sieht man sich die Liste der weltweiten Konzerne mit Investoren aus Scharia-Staaten an, so stellt man fest, dass der Begriff der Scharia-Konformität opportunistisch dehnbar ist. Mächtige Staatsfonds und Investoren aus den strengsten Scharia-Staaten kaufen beispielsweise Tourismus- und Hotelkonzerne, deren Aktivitäten vom Alkoholkonsum, über den Genuss von Schweinefleisch bis zum Glücksspiel und der Prostitution diverse Nebenerwerbe hervorbringen./ mehr “

Die Sharia-Verharmloserin in der Berliner Stadtregierung

“Aber welche Überzeugungen vertritt Sawsan Chebli überhaupt? In einem gemeinsamen Interview mit ihrem neuen Chef Michael Müller beschrieb Chebli das islamische Recht als ‚absolut kompatibel‘ mit dem Grundgesetz, da es ‚zum größten Teil das Verhältnis zwischen Gott und den Menschen regelt‘. Das im August in der Frankfurter Allgemeinen veröffentlichte Gespräch wurde weithin als inoffizielle Implementierung von Chebli ins Amt verstanden…..” (hier)

Wien: Jeder 3. Muslim stellt Religion über Gesetze

“Die Ergebnisse einer von der Stadt Wien in Auftrag gegebenen Jugendstudie zum Thema Identität und Radikalisierungsgefahr sind alarmierend: 27 Prozent der muslimischen Befragten lehnen den Westen ab und stellen ihre Religion über die in Österreich geltenden Gesetze. Abgelehnt werden auch Homosexuelle und Juden.Im Auftrag der Stadt Wien haben Kenan Güngör und Caroline Nik Nafs 401 Wiener zwischen 14 und 24 Jahren befragt. Mehr als die Hälfte der Jugendlichen sind muslimisch, 36 Prozent Christen. Zwei Gemeinsamkeiten haben alle: Sie werden in Jugendzentren betreut und stammen aus sozial schwachen Familien…” (weiter hier)