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Schweden verlängert Grenzkontrollen

“Schweden wird seine Grenzen auch in den kommenden Monaten kontrollieren, um die illegale Einreise von Migranten zu verhindern. Wie die Regierung von Ministerpräsident Stefan Löfven am Donnerstag in Stockholm mitteilte, werden die vorübergehenden Grenzkontrollen um weitere drei Monate bis zum 11. Mai verlängert. Begründet wurde der Schritt mit Sicherheitsbedenken…” (mehr hier)

Organisierte Kriminalität: Ein ungleicher Kampf

Der Wegfall der stationären Grenzkontrollen innerhalb des Schengen-Raumes der EU werde im Ergebnis zu mehr Sicherheit in Europa führen. Wirksame Schleierfahndung, moderne Technik im Grenzraum, zentrale Informationssteuerung, konsequente Strafverfolgung und ausreichendes Personal – die Politik hatte viel versprochen, gehalten eher wenig. Heute operieren international organisierte Banden in Europa, die nationale Grenzen zwar wahrnehmen, sich aber davon nicht beeindrucken lassen. Im Gegenteil: Sie nutzen sie vor allem, um in den Nachbarstaaten ihrer Tatortländer Rückzugsräume zu schaffen. weiter hier

US-Army wünscht sich Schengen-Freiheit

“Durch den Schengen-Raum existieren die Grenzen zwischen europäischen Staaten faktisch nur noch auf Landkarten. Das gilt eigentlich für alle, ausser für das amerikanisch geführte Militär, wenn dieses zu Friedenszeiten in Westeuropa übt. Die logische Forderung der US-Armee lautet deshalb, Bewegungsfreiheit soll nicht nur für jene gelten, die schon im Schengenraum sind, sondern auch für die US- und Nato-Truppen. Auch dann, wenn diese Militärverbände den Krieg gegen Putins Russland üben…” (hier)

Abdelhamid macht sich über Schengen lustig

“…..Der mutmaßliche Drahtzieher der Anschläge von Paris, Abdelhamid Abaaoud, machte sich offenbar über die offenen Grenzen in Europa lustig, wie die Nachrichtenagentur “Reuters” unter Berufung auf den Ermittlungen nahestehenden Quellen berichtet. Demnach habe Abaaoud damit geprahlt, wie leicht es ihm gefallen sei, von Syrien aus über Griechenland zwei Monate vor den Anschlägen nach Europa einzureisen. Dabei habe er das durch die Flüchtlingskrise entstandene Chaos und das in Europa geltende Schengen-Abkommen ausgenutzt. ” (hier)

“Wirklich schade um Europa”

“……..Das nach Brüssel gemeldete Maastricht-Defizit ist damit ebenso wie das berühmte strukturelle Defizit eine virtuelle Zahl ohne Realitätsbezug und ohne Relevanz. Wir sollten es einfach vergessen. Wir sollten uns aber auch über den Zustand der Eurozone und der EU insgesamt nicht wundern, wenn diese die selbst aufgestellten, vernünftigen Regeln – von Dublin bis Maastricht – nicht ernst nehmen. Schade um Europa! Hätte was werden können. Aber so geht es leider nicht….” (hier)