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Hände weg vom Miet-Preis!

(ANDREAS TÖGEL) Wie in Deutschland, wird im Herbst auch in Österreich gewählt. Am 15. Oktober ist es so weit. Da die Geburtsstunden der mit Abstand dümmsten Ideen regelmäßig in Wahlkampfzeiten fallen, kommt es auch jetzt knüppeldick. Auf der Jagd nach der Gunst des Stimmviehs scheint kein Versprechen zu unsinng, keine Ankündigung zu unwahrscheinlich zu sein, um nicht gemacht zu werden. Knapp vor Wahlen Weiterlesen

Lasst uns doch endlich die Unternehmer verjagen!

(ANDREAS TÖGEL) Derzeit geht es in Kakanien Schlag auf Schlag. Dramatisch steigende Arbeitslosenzahlen und ein nicht zuletzt dadurch explodierende Staatsdefizit, versetzen die politischen Klasse in zunehmende Nervosität. Und weil inkompetente und daher im Zustand permanenter Überforderung handelnde Akteure Weiterlesen

Krise, welche Krise?

(ANDREAS TÖGEL)  Die Arbeitslosigkeit im Land am Strome nimmt zu. Kein Tag ohne neue Nachrichten von Firmenschließungen oder Produktionsverlagerungen ins Ausland. Zuletzt waren es etwa die vom Aus des Wäscheherstellers Triumph im burgenländischen Oberwart (mit 210 Arbeitsplätzen) und die des zum französischen Saint-Gobain-Konzern gehörigen Glasfaserherstellers Isover in Stockerau. Im diesem Werk nördlich von Wien, Weiterlesen

Die USA wehren Terror doch besser ab als die Europäer

Die USA seien trotz ihrer robusten Sicherheitsmaßnahmen nach 9/11 – Stichwort NSA, Waterboarding et al – auch nicht sicherer geworden als Europa, wird in den letzten Tagen oft behauptet. Zuletzt etwa heute Abend im Ö1-Abendjournal von SPÖ-Klubobmann Andreas Schieder. Kurzer Faktencheck: Tote durch islamisch fundierten Terror in den USA seit 9/11: 2 (Boston). In Europa: mehr als 300 (Madrid, London, Moskau, Paris u.a.). Herr Snowdon ist vielleicht doch kein Held. Und nicht alles, was dauernd wiederholt wird, stimmt deswegen schon.

Ein klarer Fall von Wählerverarschung

SPÖ-Finanzstaatssekretär Andreas Schieder bedauert nun nachträglich, die vorhersehbaren Milliardenkosten für die Krisenbank Hypo Group Alpe Adria nicht schon vor der Wahl in die Budgetplanung einberechnet zu haben. „Im Nachhinein ist man immer klüger“, so Schieder laut ORF.on. – Für den Wähler, der solche Leute immer wieder wählt, gilt das offenkundig nicht.

Für wie blöd hält Herr Schieder seine Wähler?

(C.O.) “Die SPÖ ist entschieden gegen einen Ausverkauf Österreichs und das Verscherbeln des Familiensilbers. Weitere Privatisierungen sind kurzsichtig, ökonomisch falsch und schlecht für den Standort“, warnte gestern Finanzstaatssekretär Andreas Schieder (SPÖ) – Na klar, der Mann hat voll recht: deswegen ist ja auch etwa die VOEST als verstaatlichter Betrieb bekanntlich so erfolgreich gewesen, dass sie nur einige wenige Milliarden Verlust gemacht hat und taumelt seit der Privatisierung  am Rande des Ruins dahin, mit schlappen 500 Millionen Euro Gewinn im letzten Jahr. Für wie blöd hält Herr Schieder seine Wähler eigentlich?