Schlagwörter: Schulden

Die Bella-Italia-Illusion

Italy cannot keep whining and hoping for external help: it needs to handle its fate and must take the courageous—and socially and politically tough—path that it has avoided so far.Economies grow—as Hayekian business cycle theory teaches—only if agents are willing to forego consumption today and save and invest in order to deliver higher output (thanks to increased productivity) tomorrow. There is no shortcut. mehr hier

Private Überschuldung: Der Preis der finanziellen Hochstapelei

The need for all Americans to be able to sustain themselves for at least a few months on savings is accentuated during a time of crisis. This means planning ahead when times are good. Financial planners suggest saving at least 20 percent of take home income, while spending at most 30 percent on discretionary items. Yet too many workers still fail to think twice about spending entire paychecks Weiterlesen

Corona könnte den Schuldenturm kippen

Es ist überhaupt keine Frage mehr, ob der Corona großen wirtschaftlichen Schaden anrichtet, sondern lediglich wie groß dieser Schaden sein wird. Und ob man ihn begrenzen kann. Die gegenwärtige Situation könnte eine unangenehme Kettenreaktion auslösen. Welche Mechanismen kommen da in Gang? Gibt es Gegenmittel? Und so etwas wie Licht am Ende des Tunnels? Eine Analyse./ mehr

Zeitbombe Staatsverschuldung – sie tickt schneller als der Klimawandel

“…..Die weiter zunehmende Verschuldung könnte aber für die große Mehrheit der Bevölkerung in absehbarer Frist viel schlimmere Folgen haben als der Klimawandel. Wirksame Maßnahmen zur Senkung der Verschuldung werden wegen der starken wirtschaftlichen Verflechtung auch massive Auswirkungen auf Länder mit wenig Schulden haben. Die schlimmen Folgen werden klarer, wenn wir die Möglichkeiten zur Senkung der Schulden näher betrachten.” mehr hier

Der Fluch des billigen Geldes: Gibt es doch einen “Free Lunch”?

“…..Wenn nun der Zins auf der Staatsschuld niedriger ist als das Wachstum der Wirtschaft, sinkt der Anteil der Schulden an der Wirtschaftsleistung automatisch. Das liegt daran, dass die Wirtschaft schneller wächst, als die Schulden zunehmen. Der frühere amerikanische Finanzminister Larry Summers spricht deshalb von einem „free lunch“: Der Staat könne sich verschulden und das Geld investieren, ohne dass man die künftigen Generationen belaste.” mehr hier

Wie kippt der Schuldenturm?

“……Der wichtigste Destabilisierungsfaktor unsere Gesellschaft ist kurzfristig weder der Klimawandel, die Migrationskrise noch die Dauerkrise der EU, sondern der Zustand unseres Finanzsystems: Wir leben in einer Zeit massiver, stetig wachsender Überschuldung, und wie alle solche Phasen wird auch diese mit einem Crash enden. Die Frage ist nur, welcher Art er sein wird./ mehr