Schlagwörter: Schunke

Die linke Currywurst

“….Zahlreiche Medien verteidigen den Brüll-Auftritt von Herbert Grönemeyer. Dabei wird der wirklich problematische Satz unterschlagen. Jene Zeile nämlich, in der Grönemeyer „diktieren“ will, „wie `ne Gesellschaft auszusehen hat“. So ein Satz stört auch viele liberal gesinnte Bürger, die kurzerhand zu rechten Trollen erklärt werden. Auch so kann man seinem Ruf als Lückenmedium gerecht werden./ mehr

Vom Verlust des öffentlichen Raumes

“….Das zunehmende Gefühl eines Verlustes von Sicherheit und Heimat zugunsten eines vermeintlichen multikulturellen Miteinanders, das nur allzu oft aufgrund weltanschaulicher Differenzen keines ist, manifestiert sich eben nicht allein an schrecklichen Gewalttaten wie zuletzt in Frankfurt oder Stuttgart. Es beginnt im eigenen Alltag. Bei den Dingen, den Aktivitäten, den Orten, die wir plötzlich meiden, weil wir nicht zu den Menschen passen, die diese Räume für sich eingenommen haben und weil diese nicht zu uns passen.” mehr hier

Der Kevin, der Kapitalismus – und die Gerechtigkeit

“…….Stellen wir die Frage, wie wir künftig leben wollen, nicht unbedingt auf die sozialistischen Träume Kevin Kühnerts und vieler deutscher Journalisten ab, sondern fragen einmal ganz grundsätzlich. Eine erweiterte Fragestellung, die beispielsweise die Migration miteinbezieht, ist sehr hilfreich, wird aber von den Gerechten nicht so gerne gesehen./ mehr

Alte weiße Männer im Taka-Tuka-Land

“…..Von Linken hört man ja immer, dass der konservative Kritiker irregulärer Einwanderung vor allem ein alter weißer Mann ist. Dabei sind es vor allem alte weiße weiße Männer, die mir in ihrem Achtundsechziger-Spießertum von einen ihrem Taka-Tuka-Land erzählen wollen, während die Multi-Kulti-Realität längst eine ganz andere ist. Aber hey, hört mal schön weiter eure Wunschmaschine. / mehr

Der ungleiche Verteilungskampf um bezahlbaren Wohnraum

“….Das Problem knapper Wohnungen und steigender Mieten besteht nicht erst seit der Flüchtlingskrise. Doch der Zuzug von zwei Millionen Menschen binnen dreieinhalb Jahren (in Deutschland, Anm.) hat dieser Entwicklung den Turbogang verpasst. Und er sorgt für eine soziale Schieflage zwischen denen, die ihre Miete selbst bezahlen und jenen, die Wohnen als staatliche Leistung empfangen. / mehr

Verachtung und zweierlei Maß

Es sind nicht „Populisten“ und neue Parteien, die die Menschen wütend machen und ihnen Angst einjagen. Es ist die Realität, die den Menschen Angst macht, und es sind herrschende Politiker und Medienschaffende, die die Menschen wütend machen, weil sie mit zweierlei Maß messen. Sie tun alles, damit zwei Züge auch weiterhin aufeinander zu rasen./ mehr

Bedingungsloses Grundeinkommen oder bedingungslose Migration

Die Digitalisierung verändert den Arbeitsmarkt drastisch. Vor allem einfache Arbeiten werden nicht mehr von Menschen erledigt. Eine millionenfache Zuwanderung von Menschen mit mehrheitlich geringem Bildungsstand und kaum Qualifizierung verschärfen das Problem. Ein bedingungsloses Grundeinkommen wird von vielen als Lösung gehandelt, es funktioniert aber nicht bei grenzenloser Zuwanderung. / mehr

Warum der muslimische Antisemitismus?

Die antisemitischen Ausschreitungen dieser Tage werden vielfach als Reaktion auf Trumps Jerusalem-Entscheidung präsentiert, sie haben aber damit nicht das geringste zu tun. Dies ist ein weiterer Beleg dafür, dass man schlicht keine Antwort auf diesen Hass hat und deshalb nach dem im linken Millieu beliebten Strohhalm der „Israelkritik“ greift, um dem widerwärtigen Antisemitismus zumindest ein wenig Legitimation zu verschaffen. Die Schande besteht darin, dass wir so keine Verantwortung gegenüber jener Minderheit im Land zeigen, für die wir tatsächlich historisch gesehen eine besitzen./ mehr

“Ich will mein Weihnachten zurück!”

(Anabel Schunke) Was ist an einem Weihnachtsmarktbesuch schön und besinnlich, wenn man sich ständig umguckt, als würde man unter Verfolgungswahn leiden? „Seid achtsam, aber nicht furchtsam“, empfiehlt Innenminister Thomas de Maizière. Das klingt wie aus einer Sonntagspredigt und hilft mir leider gar nichts. So geht Stück für Stück die Freiheit dahin; das unbesorgte Flanieren auf einem Weihnachtsmarkt ist Vergangenheit./ mehr