Schlagwörter: Smith

“Islamismus fühlt sich erniedrigt, weil er nicht herrscht”

Anfangs Februar hat Stephen Smith, Afrikanist an der Duke University in den USA, ein verstörendes Buch geschrieben: „Der Weg nach Europa. Das junge Afrika unterwegs nach dem Alten Kontinent“. Darin plädiert der Wissenschaftler für eine freie Einwanderung von Afrika nach Europa. Angesichts der Demographie sei dies so gut wie unvermeidlich, so Smith. „Dann ist Europa nicht mehr Europa“, reagierte darauf der französische Philosoph Alain Finkielkraut. Jetzt warnt Finkielkraut gemeinsam mit über 100 anderen Intellektuellen Weiterlesen

Von armen Armen und reichen Armen

“…..Wenn die Menschen und Regierungen dieser Erde die Smith’schen Erkenntnisse und Lehren zur Grundlage ihrer politisch-ökonomischen Systeme gemacht hätten, dann wäre nicht die Mehrheit der Erdbevölkerung wesentlich ärmer als die Ärmsten der Armen in den Vereinigten Staaten. Und wenn die politischökonomische Ordnung der USA nicht in den Grundzügen dem entsprechen würde, was Adam Smith als den „Ursprung des Reichtums der Nationen” erkannt hat, dann könnte es sich diese Nation nicht leisten, eine Bevölkerungsgruppe statistisch den Armen zuzurechnen, die immer noch um ein zwanzigfaches reicher ist als Milliarden von wirklich Armen auf der Welt….” (hier)

Wohlfahrtsstaat – oder doch freie Bürger?

(von ANDREAS TÖGEL)  Viele große Denker des 20. Jahrhunderts, wie Bertrand de Jouvenel (1903 – 1987), Erik von Kühnelt – Leddihn (1909 – 1999) oder lebende Zeitgenossen wie Anthony de Jasay (geb. 1925), Gerd Habermann (geb. 1945) und Hans-Hermann Hoppe (geb. 1949) stehen der Massendemokratie mit ihren gezählten, nicht gewogenen Stimmen aus gutem Grund kritisch gegenüber. Sie sehen diese Art der Demokratie, Weiterlesen