Schlagwörter: Sowjetunion

Geldpolitik à la Sowjetunion

“…..Dass wir uns bei der Geldpolitik auf völlig neuem Terrain bewegen, ist bekannt. Ebenso, dass es nur die Folge der Fortsetzung einer Politik ist, die nunmehr seit dreißig Jahren konsequent betrieben wird: die Manipulation der Zinsen und der Geldversorgung mit dem Ziel, Kapitalmärkte aufzublähen und die Konjunktur zu stützen. Kritiker gibt es reichlich. Doch selten sind sie mögliche Kandidaten für einen Führungsjob bei einer Notenbank und noch seltener vergleichen sie das herrschende Regime mit den Zuständen in der Sowjetunion. Doch Judy Shelton macht genau das, wie die FINANCIAL TIMES (FT) berichtet: mehr hier

 

Weg mit dem Russendenkmal!

(C.O.) Österreich hat sich im Staatsvertrag dazu verpflichtet, das Denkmal für die Rote Armee (“Russendenkmal”) am Wiener Schwarzenbergplatz zu erhalten. Russland hingegen hat sich in ganz anderem Kontext dazu verpflichtet, die Souveränität der Ukraine zu repektieren. Doch offensichtlich legt Russland auf das Recht – siehe Krim – keinen all zu großen Wert. No Problem: eine gute Gelegenheit für Österreich , das Recht auch einmal lockerer zu sehen , das Russendenkmal zu schleifen und durch eine Gedenkstätte für alle alliierten Soldaten zu ersetzen, die an der Befreiung Österreichs beteiligt waren. Die Gefahr, dass dann auch in Simmering russischsprachige grüne Männchen auftauchen, ist überschaubar.