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Corona & Moira: Doppelter Schock für Wiens Rotgrün

“….So gut war der Wiener Wahlkampf für Rotgrün angelaufen. Die beiden Linksparteien steuerten auf einen sicheren Start-Ziel-Sieg zu. Entgegen dem Bundestrend sprach in Wien fast alles für die Linke. Und jetzt das! Ökonomen würden die Entwicklung der letzten Tage einen doppelten “externen Schock” nennen. Die vielen Faktoren, die wunderbar für die beiden Rathausparteien gelaufen waren: hier

Die verschwundene SPÖ und das Vakuum im Staat

(A. UNTERBERGER) Man kann die SPÖ mögen oder nicht. Man mag mit dem, wofür sie einmal gestanden ist, gar nicht, mäßig oder vollkommen übereinstimmen. Man kann bedauern, dass sie ihre Grundsätze verloren hat oder sich hämisch darüber freuen. Aber eines ist bittere Wahrheit: Wenn die größte Oppositionspartei weder eine programmatische noch eine personelle Alternative ist, dann ist das demokratiepolitisch mehr als bedenklich. mehr hier

SPÖ: Schwach im Bund, stark in Wien

“…Während die SPÖ auf Bundesebene, etwa in ihrer Reaktion auf das Mega-Paket der Regierung, von einer Peinlichkeit in die nächste schlittert, ist sie rein parteitaktisch in der Stadt Wien souverän unterwegs. So katastrophal die Politik des Rathauses inhaltlich auch ist, so erfolgreich ist die Wiener SPÖ in ihrem parteitaktischen Machiavellismus. Dieser Erfolg hängt freilich in hohem Ausmaß damit zusammen, dass in Wien sowohl ÖVP wie auch FPÖ groggy in den Seilen hängen.” mehr hier

Braucht es die SPÖ noch, wenn es die Grünen gibt?

(JÜRGEN POCK) Kein Grund zur Sorge: Es gibt sie noch, die Sozialdemokratie. Sie ist bis dato nicht ganz aus der Politik verschwunden. Auf der Suche nach Stabilität hält man sich praktisch eher bedeckt. Hochprofessionell im Hintergrund. Nicht einmal die Angelobung der türkis-schwarz-grünen Regierung führt zu roter Lebensregung, das Dasein im politischen Schattenreich erlaubt halt auch nur wenig Weiterlesen