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Security-Männer sollen Gewalt an Berliner Grundschule stoppen

„Innerhalb des vergangenen Jahres hat die Gewalt so zugenommen, dass wir jetzt diese Maßnahme ergreifen mussten“, sagte Schulleiterin Doris Unzeitig der „Bild“-Zeitung. Die Spreewald-Grundschule habe mehr als 30 gewalttätige Vorfälle an die Schulaufsicht gemeldet. Es gehe um Gewalt zwischen Schülern, aber auch zwischen Schülern und Lehrern und sogar von Eltern gegen fremde Kinder. An der Schule haben 99 Prozent der Kinder einen Migrationshintergrundund sie gilt seit längerem als „Brennpunktschule“. Nun sollen zwei Wachleute der Rheinischen Sicherheitsdienste für Ruhe sorgen” (hier)