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“Wir kommen nicht ohne Schaden durch diese Pandemie”

“….Wir wissen auch, dass die Gesamtsterblichkeit in Österreich – zumindest bis jetzt – vollkommen unbeeinflusst geblieben ist. In den vergangenen 30 Tagen, seit dem ersten Todesfall am 12. März, sind 340 Menschen mit oder an COVID-19 verstorben. Das entspricht der Anzahl von Personen, die ansonsten an 1,5 Tagen versterben” (Interessantes Interview mit Martin Sprenger, hier)

Corona: „Es geht viel mehr, als uns die Politik weismachen will“

“…. Was sich Mathematiker in den letzten vier Wochen verrechnet haben, muss auch einmal in eine eigene Publikation. Nicht nur in Österreich, sondern auch international. Wenn es nach manchen von denen ginge, wäre ja schon der Weltuntergang überall eingetreten. Auch ich habe mich in den letzten Wochen öfter verrechnet, aber ich habe es zum Glück nicht öffentlich getan.  mehr hier

Was, wenn der Bürger sich nicht umerziehen lassen will?

“…..Da versucht die Politik mit viel Steuergeld die Männer davon zu überzeugen, direkt nach der Geburt oder auch für die Kindererziehung zu Hause zu bleiben. Aber die Männer spielen nicht mit. Jedenfalls nicht so, wie es die staatlichen Umerzieher gerne hätten. Was wiederum für Sorgenfalten sorgt. Man stützt sich dabei auf Befragungen, in denen Männer antworten, dass sie eigentlich gerne mehr Zeit mit ihren Kindern hätten. Eigentlich? Wenn sie wirklich mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen wollten, täten sie es. Seneca wusste: «Nicht wollen ist der Grund, nicht können nur ein Vorwand.” (NZZ, hier)

Zitat zum Tage

Wir müssen wieder ein Gefühl für die Ablehnung entwickeln, die in dem staatlichen Zurichtungswillen steckt, uns gegen das ‘Pass dich an!’ empören, das sich verbirgt hinter wohlanständig klingenden ‘Förderprogrammen’ und ‘Schutzmaßnahmen’. Provozierbar müssen wir sein! Was geht es den Staat an, ob ich rauche, dick bin, wofür ich mein Geld ausgebe oder auch nicht ausgebe? (Reinhard K. Sprenger)

Zitat zum Tag

Der staatliche Eingriff kommt oft als Vorteil, Wohltat oder Ordnung daher und jeder freut sich. Doch der Dolch im Gewande heißt Entmündigung und Gängelung. Das Selbstvertrauen stirbt, das Opferbewusstsein wächst, das Warten auf den großen Beweger. Und irgendwann weigern wir uns, unser Leben selbst zu führen. So gewöhnen wir uns daran, die Preisgabe unserer Selbstbestimmung als Beitrag für das Gemeinwohl zu verstehen. Selbstwirksamkeit gedeiht nicht, wo der Staat wirkt. (Reinhard K. Sprenger)

Kleine Sonntagspredigt

Wir müssen wieder ein Gefühl für die Ablehnung entwickeln, die in dem staatlichen Zurichtungswillen steckt, uns gegen das ‘Pass dich an!’ empören, das sich verbirgt hinter wohlanständig klingenden ‘Förderprogrammen’ und ‘Schutzmaßnahmen’. Provozierbar müssen wir sein! Was geht es den Staat an, ob ich rauche, dick bin, wofür ich mein Geld ausgebe oder auch nicht ausgebe? (Reinhard K. Sprenger>)

Welches “Geld des Staates”, bitte?

Wenn ich dann lese, irgendetwas sei ‚Leistung des Staates’, investiert würden ‚staatliche Gelder’ oder jemand beziehe eine ‚staatliche Rente’, dann wird eine simple Tatsache unterschlagen: Der Staat hat kein Geld. Wenn er Geld hat, dann hat er es den Menschen vorher weggenommen. Wenn er Geld ausgibt, dann gibt er ihr Geld aus. Für etwas, was er für richtig hält. (Reinhard K. Sprenger)