Schlagwörter: Sprenger

Zitat zum Tag

Wenn ich dann lese, irgendetwas sei ‚Leistung des Staates’, investiert würden ‚staatliche Gelder’ oder jemand beziehe eine ‚staatliche Rente’, dann wird eine simple Tatsache unterschlagen: Der Staat hat kein Geld. Wenn er Geld hat, dann hat er es den Menschen vorher weggenommen. Wenn er Geld ausgibt, dann gibt er ihr Geld aus. Für etwas, was er für richtig hält. (Reinhard K. Sprenger)

Das Wort zum Montag

Ist noch niemand auf die Idee gekommen, dass die allseits beklagte ‚Staatsverdrossenheit’ genau diesen psychologischen Kern hat: ‚Ich wende mich ab von jenen, die mir dauernd sagen: Sei anders!’“ Viele Bürger spüren den kalten Wind, der ihnen aus den Kühltürmen des deutschen Umerziehungskraftwerks entgegenweht. (Reinhard K. Sprenger)

Ein Gefühl der Ablehnung, dringend gesucht…

Wir müssen wieder ein Gefühl für die Ablehnung entwickeln, die in dem staatlichen Zurichtungswillen steckt, uns gegen das ‘Pass dich an!’ empören, das sich verbirgt hinter wohlanständig klingenden ‘Förderprogrammen’ und ‘Schutzmaßnahmen’. Provozierbar müssen wir sein! Was geht es den Staat an, ob ich rauche, dick bin, wofür ich mein Geld ausgebe oder auch nicht ausgebe? (Reinhard K. Sprenger)

Aus in Österreich aktuellem Anlass

Der staatliche Eingriff kommt oft als Vorteil, Wohltat oder Ordnung daher und jeder freut sich. Doch der Dolch im Gewande heißt Entmündigung und Gängelung. Das Selbstvertrauen stirbt, das Opferbewusstsein wächst, das Warten auf den großen Beweger. Und irgendwann weigern wir uns, unser Leben selbst zu führen. So gewöhnen wir uns daran, die Preisgabe unserer Selbstbestimmung als Beitrag für das Gemeinwohl zu verstehen. Selbstwirksamkeit gedeiht nicht, wo der Staat wirkt. (Reinhard K. Sprenger)

Der Staat, der hat kein Geld

Wenn ich dann lese, irgendetwas sei ‚Leistung des Staates’, investiert würden ‚staatliche Gelder’ oder jemand beziehe eine ‚staatliche Rente’, dann wird eine simple Tatsache unterschlagen: Der Staat hat kein Geld. Wenn er Geld hat, dann hat er es den Menschen vorher weggenommen. Wenn er Geld ausgibt, dann gibt er ihr Geld aus. Für etwas, was er für richtig hält. (Reinhard K. Sprenger)

Zitat zum Tag

Der staatliche Eingriff kommt oft als Vorteil, Wohltat oder Ordnung daher und jeder freut sich. Doch der Dolch im Gewande heißt Entmündigung und Gängelung. Das Selbstvertrauen stirbt, das Opferbewusstsein wächst, das Warten auf den großen Beweger. Und irgendwann weigern wir uns, unser Leben selbst zu führen. So gewöhnen wir uns daran, die Preisgabe unserer Selbstbestimmung als Beitrag für das Gemeinwohl zu verstehen. Selbstwirksamkeit gedeiht nicht, wo der Staat wirkt. (Reinhard K. Sprenger)

Das Wort zum Wochenende

Wir müssen wieder ein Gefühl für die Ablehnung entwickeln, die in dem staatlichen Zurichtungswillen steckt, uns gegen das ‘Pass dich an!’ empören, das sich verbirgt hinter wohlanständig klingenden ‘Förderprogrammen’ und ‘Schutzmaßnahmen’. Provozierbar müssen wir sein! Was geht es den Staat an, ob ich rauche, dick bin, wofür ich mein Geld ausgebe oder auch nicht ausgebe? (Reinhard K. Sprenger)

Das Wort zum Wochenstart

Wenn ich dann lese, irgendetwas sei ‚Leistung des Staates’, investiert würden ‚staatliche Gelder’ oder jemand beziehe eine ‚staatliche Rente’, dann wird eine simple Tatsache unterschlagen: Der Staat hat kein Geld. Wenn er Geld hat, dann hat er es den Menschen vorher weggenommen. Wenn er Geld ausgibt, dann gibt er ihr Geld aus. Für etwas, was er für richtig hält. (Reinhard K. Sprenger)