Schlagwörter: Staatsausgaben

Das Problem der Eurozone: Staaten geben zu viel aus

The idea that governments can’t lower taxes because there is a deficit, but are free to raise all expenses even if there is a deficit can be found in many political manifestos these days. Central planners always see the economic challenges as a problem of demand, and as such cringe at the idea of prudent investment and saving. When GDP growth, gross capital formation, and consumption are lower than what Keynesians would want, they always blame the alleged problem on “too much saving.” This is a ridiculous premise based on the perception that economic cycles and excess capacity do not matter and if companies and citizens don’t spend as much as the government wants, then the public sector should spend a lot more. mehr hier

Staatsausgaben: Grosser Preis und kleiner Wert

“…Österreich hat im internationalen Vergleich überdurchschnittlich hohe Pro-Kopf-Bildungsausgaben. Mit dem seltsamen Ergebnis, dass 70 Prozent der Volksschulviertklässler die angepeilte Rechtschreibkompetenz nicht erreichen und 40 Prozent nicht sinnerfassend lesen können.Diese Art von Ausgabenproblem – hoher Aufwand, bescheidenes Resultat – zieht sich praktisch durch alle offenen Reformfelder. Da lässt sich viel einsparen und/oder mit dem eingesetzten Geld mehr erreichen. Aber Effizienz ist eben kein Kriterium, wenn es um die populistische Forderung geht, Geld, das man nicht hat, zu verteilen.” (hier)

“Wir geben Geld aus, als gäbe es kein Morgen mehr”

“….Tatsache ist, dass wir unser Geld in Bereichen einsetzen sollten, die unsere Zukunft sichern, vor allem in Bildung, Forschung und Innovation. Wenn wir vor ein paar Wochen erleben mussten, wie aus populistischen Gründen eine unsinnige Erhöhung der Pendlerpauschale von 120 Millionen möglich war, oder wenn man sich daran erinnert, dass 2008 die Hacklerregelung hätte auslaufen sollen und sie dann im letzten Augenblick doch verlängert wurde – mit kumulierten 1,7 Milliarden pro Jahr in den Budgetausgaben –, dann ist das sehr ärgerlich. Und wenn ich mir noch die verzockten Milliarden bei Ländern und Kommunen anschaue – also dass es am Geld fehlt, kann mir niemand erzählen, doch es wird nicht richtig eingesetzt. Das meine ich mit „Zukunftsvergessenheit“. Wir geben das Geld derart falsch aus, als gäbe es kein Morgen mehr….” (Hannnes Androsch im “Format“)