Schlagwörter: Staatsschulden

Staatsschulden – Frage des Masses

“….. Aber auch Überbrückungshilfen müssen betriebswirtschaftlich Sinn ergeben. Unternehmen, deren Geschäftsmodell schon vor der Krise wenig überzeugend war, müssen ausscheiden. Eine Vollkaskomentalität kann es nicht geben. Eine Kostenbeteiligung muss bleiben, um den Staat finanziell nicht zu überfordern. Zumutbare Risiken müssen die Unternehmen selbst tragen. Sie müssen vorbeugend das Betriebsrisiko im Blick haben, ausreichend Eigenkapital aufbauen, eine bessere Diversifikation der Lieferketten anstreben und für eine angemessene Lagerhaltung sorgen.” mehr hier

Corona könnte den Schuldenturm kippen

Es ist überhaupt keine Frage mehr, ob der Corona großen wirtschaftlichen Schaden anrichtet, sondern lediglich wie groß dieser Schaden sein wird. Und ob man ihn begrenzen kann. Die gegenwärtige Situation könnte eine unangenehme Kettenreaktion auslösen. Welche Mechanismen kommen da in Gang? Gibt es Gegenmittel? Und so etwas wie Licht am Ende des Tunnels? Eine Analyse./ mehr

Warum den meisten Wählern die Staatschulden gleichgültig sind

The population at large has come to believe it can get something for nothing – including free food, free drugs, free retirement, and free money – via the ‘power of the purse’.  People believe the government can spend without limits and indefinitely kick the debt can down the road. They believe there will be no consequences for this complete failure of discretion. weiter hier

Hurra, das Geld ist abgeschafft, jetzt werden wir moralisch!

(ANDREAS UNTERBERGER) In einem Punkt scheinen sich seit einiger Zeit weltweit linke wie rechte Politiker in erschreckendem Ausmaß einig: Sparsamkeit, das Bemühen, ja die Notwendigkeit, mit dem vorhandenen Geld auszukommen, sind altväterische Eigenschaften geworden, über die man nur noch lachen kann. Konsumieren statt Anstrengung, Disziplin und Leistung heißt die Devise. Politische Erfolge Weiterlesen