Schlagwort-Archive: Stargl

Der Weg in die Stagflation

Von | 27. August 2021

(JOSEF STARGL) Die Europäische Union hat sich zu einer Schuldenunion mit einer Vergemeinschaftung von Schulden, zu einer Entschuldungsunion, zu einer Enteignungsunion und zu einer „Union der Zwangsumverteilung von Einkommen und von Vermögen“ entwickelt.

Eine supranationale antikapitalistische Nomenklatura hat nicht nur eine geldpolitische Finanzierung überschuldeter Staaten, sondern mit einer Geldentwertungspolitik und … > weiter lesen

Die antikapitalistischen Lügenbarone

Von | 18. August 2021

(JOSEF STARGL) Die Strategen der öko-sozialistischen Gesinnungsethiker und Moralisierer inszenieren sich permanent als Propagandisten einer „Gesellschaft der Zwangssolidarischen und der freiwillig Selbstlosen“ und verbreiten den Mythos einer politischen Planbarkeit und Machbarkeit der zivilisatorischen Entwicklung.

Die Gesinnung der Nomenklatura der Zivilisationsrevolutionäre soll den Hausverstand, die Vernunft sowie die Urteilskraft und ihre … > weiter lesen

Die Inflationspolitiker

Von | 28. Juli 2021

(JOSEF STARGL) Die Geldpolitiker sowie die supranationalen und die staatlichen Finanzpolitiker planen mit ihrer Inflationspolitik, mit der Geldmengenausweitung, mit der Schuldenunion, mit der Überschuldung der Staaten, mit der Zinsmanipulation sowie mit ihrer Migrations- und Klimapolitik permanent eine Enteignung der Bürger, eine höhere Steuer- und Abgabenbelastung und (zusätzliche) Preiserhöhungen bei Gütern … > weiter lesen

Der Abschied vom “Wohlstand für alle”

Von | 23. Juli 2021

(JOSEF STARGL) Ein in diesem Land weit verbreiteter marktwirtschaftlicher und wirtschaftspolitischer Analphabetismus sowie eine von den Institutionen der Bewußtseinsbildungsindustrie und von zahlreichen Politikern propagierte „soziale und ökologische Gerechtigkeit“ fördern das Nichterkennen der Folgen des monetären, des supranationalen und des staatlichen Interventionismus. Eine partialinteressenorientierte Zwangsumverteilungspolitik bewirkt Freiheits- und Wohlstandsverluste.

Die politische … > weiter lesen

Plädoyer für eine Renaissance der Marktwirtschaft

Von | 9. Juni 2021

(JOSEF STARGL) Eine schrittweise Elimination von Bildung durch eine permanente Bewußtseinsbildung für „neue Menschen“ hat sowohl einen totalitären als auch einen marktwirtschaftlichen Analphabetismus gefördert.

Die Ausblendung der Begriffe Totalitarismus und totalitärer Sozialismus, eine Relativierung, eine Verschleierung sowie ein Verschweigen der Wirklichkeit im Realsozialismus begünstigen ein Nichterkennen der Folgen des Öko-Realsozialismus.… > weiter lesen

Die Verschleierer einer Renaissance des Realsozialismus

Von | 3. Juni 2021

(JOSEF STARGL) Mitglieder der Avantgarde der Öko-Sozialisten inszenieren sich gerne als die „Wissenden und Tugendhaften“. Schon Francois de LA Rochefoucauld (1613-1680) erkannte, dass „die Amtsmiene eine körperliche Zeremonie ist, mit der der Träger die Schwäche seines Geistes (und seine Untugenden) zu überdecken sucht“.

Die listigen Schlauen und Guten glauben, dass … > weiter lesen

Die Verschleierer einer Renaissance des Realsozialismus

Von | 2. Juni 2021

(Josef Stargl) Mitglieder der Avantgarde der Öko-Sozialisten inszenieren sich gerne als die „Wissenden und Tugendhaften“. Schon Francois de La Rochefoucauld (1613-1680) erkannte, dass „die Amtsmiene eine körperliche Zeremonie ist, mit der der Träger die Schwäche seines Geistes (und seine Untugenden) zu überdecken sucht“.

Die listigen Schlauen und Guten glauben, dass … > weiter lesen

Ein Brief an die Zukunftskonferenz der Europäischen Union

Von | 27. Mai 2021

(JOSEF STARGL) Die Auflistung von zehn Hauptthemen auf der digitalen Plattform der „Konferenz zur Zukunft Europas“ zeigt einerseits ideologisch erklärbare Prioritäten und andererseits eine Ausblendung zentraler Themen (z.B: Zentralisierung und Wettbewerbsföderalismus, EU-Institutionenreform, Geldpolitik und überschuldete Staaten, Schuldenunion).

Die Bürger sollen (angeblich) die Gemeinschaftsziele und die Richtung für eine „Politik für … > weiter lesen

Die antibürgerlichen Tugendwächter

Von | 14. Mai 2021

(JOSEF STARGL) Eine schon jahrzehntelang in Kindergärten, Bildungs- und Kulturinstitutionen sowie Medien praktizierte kollektivistische Bewusstseinsbildung, die sich am Stammesdenken orientiert, hat eine „Austreibung von Individualität und Wettbewerb“ bewirkt.
Die „Entmachtung der erziehenden bürgerlichen Familie“ führte zu immer mehr staatlicher Fürsorge und Bevormundung. Das Versprechen von Glück und (sozialer) Sicherheit hat … > weiter lesen

Erhard und Mises – ein fiktiver Dialog

Von | 4. Mai 2021

(von JOSEF STARGL)

Erhard, Ludwig (1897-1977): Die Kollektivisten ersehnen keine Gemeinschaft freier Menschen. Sie wollen „mehr Staat“ und sie fördern eine „selbstverschuldete Unmündigkeit“.
Mises, Ludwig von (1881-1973): Sie ertragen es nicht, dass andere Menschen anders denken, anders handeln und anders leben, als sie es für richtig halten.
Erhard: Mehr marktwirtschaftliche … > weiter lesen

Privateigentum schafft Wohlstand

Von | 25. April 2021

(JOSEF STARGL) Die antimarktwirtschaftlichen Neo-Realsozialisten rufen nicht mehr wie früher nach Kollektivierung, aber sie behaupten negative soziale und ökologische Auswirkungen einer Privateigentums- und Wettbewerbsordnung und sie greifen das Privateigentum an, um die Eigentümer zu entmachten.

Die Solidargemeinschaftsorientierten und die (Zwangs-)Umverteilungsgerechten orientieren sich am „Stammesdenken“. Eine Selbstinteressenorientierung in einer rechtsstaatlichen Marktwirtschaft … > weiter lesen