Schlagwort-Archive: Stargl

Fundamente „Europäischer Bildung“

Von | 14. Januar 2021

(JOSEF STARGL) In den Bildungsinstitutionen dieses Landes wurde der „abendländische Geist“ weitgehend entsorgt. Humanistische Bildung, eine Reflexion über die Ideen der Denker des antiken Griechenland und des antiken Rom (sowie des Judentums und des Christentums) wird immer mehr durch das Erzählen von Mythen über ein „solidarisches Europa“ ersetzt.

Den Jugendlichen … > weiter lesen

Das Wahrheits- und Tugendministerium in Utopia

Von | 30. Dezember 2020

(JOSEF STARGL) Die Feinde der Freiheit, die Kollektivisten und die Staatspaternalisten, ersehnen eine Korrektur der Sprache, des Denkens, der Aussagen und des Verhaltens der Bürger. Sie sind davon überzeugt, daß sie die absolute Wahrheit kennen und betrachten die Anmaßung von sicherem Wissen als Basis ihrer Vorstellung, daß ein Wahrheitsministerium die … > weiter lesen

Ein Plädoyer für mehr Verantwortung

Von | 24. Dezember 2020

(JOSEF STARGL) In einer neofeudalen Günstlingswirtschaft ersehnen die Sonderinteressenvertreter und die Lobbyisten stets mehr Macht des Staates, um diesen für die Erreichung ihrer Ziele zu instrumentalisieren.

Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank fördert mit der Geldmengenausweitung (Inflationspolitik) und mit der Zinsmanipulation in der Transfer- und Haftungsunion die Staatsverschuldung sowie die Überschuldung … > weiter lesen

Der Vertrauensverlust in die „Masken“

Von | 19. Dezember 2020

(JOSEF STARGL) In Zeiten des Tragens von Schutzmasken fragen sich die Bürger nicht nur wer die Menschen hinter den Masken sind, sondern sie analysieren und interpretieren auch mehr als bisher das „Maskenspiel der Politiker“. Die Selbstdarstellung und die Selbstinszenierung des Selbstbewusstseins von Politikern leidet zunehmend unter der Schutzmaske.

Inszenierungsstrategen, Inszenierungstechniker … > weiter lesen

Gibt es ein Recht, auf anderer Leute Kosten zu leben?

Von | 30. November 2020

(JOSEF STARGL) Staatliche sowie supranationale Institutionen und Bürokratien inszenieren sich gerne als Problemlöser. Immer mehr Staatsausgaben und ein starker Anstieg der Staatsverschuldung sowie eine supranationale Verschuldung sind damit verbunden. Die EZB-Geldpolitik fördert diese Verschuldung. Der geldpolitische Sozialismus belohnt die Schuldner und bewirkt eine Fehlallokation von Ressourcen.

Die Mitglieder der politischen … > weiter lesen

Die Antiliberalen

Von | 20. November 2020

(JOSEF STARGL) Die Ideologien und die Strategien der Gegner einer „liberalen, rechtsstaatlichen Demokratie und Marktwirtschaft“ mögen verschieden sein, aber es eint sie das Ziel einer Zerstörung, einer Überwindung und eines Umbaues der bürgerlichen Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung.

Die Antiliberalen hassen die Errungenschaften der euro-atlantischen Zivilisation. Ihr Feindbild sind jene Andersdenkenden, die … > weiter lesen

Altersvorsorge statt Altersversorgung

Von | 16. November 2020

(JOSEF STARGL) Zahlreiche Bürger, die schon jahrzehntelang höhere Beiträge in die Pensionsversicherung eingezahlt haben, denken immer mehr über die Höhe und über die Kaufkraft ihrer zukünftigen Pension nach.
Sie registrieren eine immer stärkere Aushöhlung des Versicherungsprinzips und betrachten besorgt die permanenten größeren Erhöhungen der niedrigeren Pensionen als „Wählerbestechungen auf Pump“.… > weiter lesen

Der Öko-Realsozialismus

Von | 2. November 2020

(JOSEF STARGL)  Eine weitgehende Ausblendung der Begriffe „Totalitarismus“ und „totalitärer Sozialismus“ sowie eine Relativierung, eine Verschleierung und ein Verschweigen der Folgen realsozialistischer Diktaturen fördern einen realsozialistischen Analphabetismus.
Wir sind Zeitzeugen einer Renaissance realsozialistischer Ideen. Der Öko-Realsozialismus erfreut sich einer immer größeren Beliebtheit. Sein Ziel ist der Aufbau einer besseren Zukunft/einer … > weiter lesen

Wirtschaftsingenieure am Werk

Von | 26. Oktober 2020

(JOSEF STARGL) Supranationale und nationale Neo-Colbertisten, Neo-Kameralisten und Neo-Sozialisten (in allen Parteien) engagieren sich in den oligarchisch strukturierten Demokratien der Europäischen Union für eine Erweiterung der Macht des Staates

Pippi Langstrumpf als Finanzminister

Von | 6. Oktober 2020

(JOSEF STARGL) Immer mehr (Geld-)Politiker orientieren sich an Pippi Langstrumpfs Motto „Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt“. Das Elend des politischen Konstruktivismus wurzelt in der Anmassung von Wissen, im Glauben, dass alles plan- und organisierbar ist und, dass es keine unerwarteten/unerwünschten Folgen