Schlagwort-Archive: Stargl

Plädoyer für eine Renaissance der Marktwirtschaft

Von | 9. Juni 2021

(JOSEF STARGL) Eine schrittweise Elimination von Bildung durch eine permanente Bewußtseinsbildung für „neue Menschen“ hat sowohl einen totalitären als auch einen marktwirtschaftlichen Analphabetismus gefördert.

Die Ausblendung der Begriffe Totalitarismus und totalitärer Sozialismus, eine Relativierung, eine Verschleierung sowie ein Verschweigen der Wirklichkeit im Realsozialismus begünstigen ein Nichterkennen der Folgen des Öko-Realsozialismus.… > weiter lesen

Die Verschleierer einer Renaissance des Realsozialismus

Von | 3. Juni 2021

(JOSEF STARGL) Mitglieder der Avantgarde der Öko-Sozialisten inszenieren sich gerne als die „Wissenden und Tugendhaften“. Schon Francois de LA Rochefoucauld (1613-1680) erkannte, dass „die Amtsmiene eine körperliche Zeremonie ist, mit der der Träger die Schwäche seines Geistes (und seine Untugenden) zu überdecken sucht“.

Die listigen Schlauen und Guten glauben, dass … > weiter lesen

Die Verschleierer einer Renaissance des Realsozialismus

Von | 2. Juni 2021

(Josef Stargl) Mitglieder der Avantgarde der Öko-Sozialisten inszenieren sich gerne als die „Wissenden und Tugendhaften“. Schon Francois de La Rochefoucauld (1613-1680) erkannte, dass „die Amtsmiene eine körperliche Zeremonie ist, mit der der Träger die Schwäche seines Geistes (und seine Untugenden) zu überdecken sucht“.

Die listigen Schlauen und Guten glauben, dass … > weiter lesen

Ein Brief an die Zukunftskonferenz der Europäischen Union

Von | 27. Mai 2021

(JOSEF STARGL) Die Auflistung von zehn Hauptthemen auf der digitalen Plattform der „Konferenz zur Zukunft Europas“ zeigt einerseits ideologisch erklärbare Prioritäten und andererseits eine Ausblendung zentraler Themen (z.B: Zentralisierung und Wettbewerbsföderalismus, EU-Institutionenreform, Geldpolitik und überschuldete Staaten, Schuldenunion).

Die Bürger sollen (angeblich) die Gemeinschaftsziele und die Richtung für eine „Politik für … > weiter lesen

Die antibürgerlichen Tugendwächter

Von | 14. Mai 2021

(JOSEF STARGL) Eine schon jahrzehntelang in Kindergärten, Bildungs- und Kulturinstitutionen sowie Medien praktizierte kollektivistische Bewusstseinsbildung, die sich am Stammesdenken orientiert, hat eine „Austreibung von Individualität und Wettbewerb“ bewirkt.
Die „Entmachtung der erziehenden bürgerlichen Familie“ führte zu immer mehr staatlicher Fürsorge und Bevormundung. Das Versprechen von Glück und (sozialer) Sicherheit hat … > weiter lesen

Erhard und Mises – ein fiktiver Dialog

Von | 4. Mai 2021

(von JOSEF STARGL)

Erhard, Ludwig (1897-1977): Die Kollektivisten ersehnen keine Gemeinschaft freier Menschen. Sie wollen „mehr Staat“ und sie fördern eine „selbstverschuldete Unmündigkeit“.
Mises, Ludwig von (1881-1973): Sie ertragen es nicht, dass andere Menschen anders denken, anders handeln und anders leben, als sie es für richtig halten.
Erhard: Mehr marktwirtschaftliche … > weiter lesen

Privateigentum schafft Wohlstand

Von | 25. April 2021

(JOSEF STARGL) Die antimarktwirtschaftlichen Neo-Realsozialisten rufen nicht mehr wie früher nach Kollektivierung, aber sie behaupten negative soziale und ökologische Auswirkungen einer Privateigentums- und Wettbewerbsordnung und sie greifen das Privateigentum an, um die Eigentümer zu entmachten.

Die Solidargemeinschaftsorientierten und die (Zwangs-)Umverteilungsgerechten orientieren sich am „Stammesdenken“. Eine Selbstinteressenorientierung in einer rechtsstaatlichen Marktwirtschaft … > weiter lesen

Unternehmerische Bildung, dringend gefragt

Von | 13. März 2021

(JOSEF STARGL) Seit Beginn der neuzeitlichen Europäischen Zivilisationstradition ist in den „Schriften der Denker“ die Würde des Menschen mit seiner Individualität, mit seiner Ungleichheit, mit seiner individuellen Freiheit (unter dem Recht), mit Mündigkeit und mit freier Selbstverantwortung verbunden.
Die Entwicklung von Persönlichkeiten verlangt die Akzeptanz von Andersartigkeit sowie von unterschiedlichen … > weiter lesen

Hayek, Montaigne und Europa, ein fiktiver Dialog

Von | 9. März 2021

(JOSEF STARGL) Friedrich August von Hayek (1899 – 1992): Die kulturelle und die zivilisatorische Entwicklung Europas ist das Ergebnis menschlicher Handlungen, aber nicht eines Entwurfes. Die Integration in der Europäischen Union wird von den Mitgliedern der EU-Institutionen vorangetrieben, die als konstruktivistische Rationalisten eine „neue Ordnung durch Organisation“ ersehnen. Sie wollen > weiter lesen

Die Günstlings-Wirtschaftsordnung

Von | 17. Februar 2021

(JOSEF STARGL) Zivilisationsrevolutionäre, moralisierende Tugendwächter, Kollektivisten und Egalitaristen behaupten ständig ein Marktversagen und fordern trotz Staats- und Staatenverbundsversagen noch mehr (angeblich) ergebnisgerechte politische Lösungen für soziale Probleme sowie für Umwelt- und Klimaprobleme.

Im Namen einer neojakobinischen Ergebnisgleichheit verlangen sie eine „Politik der offenen Grenzen“ mit mehr Einwanderung in den überdehnten … > weiter lesen

Freude am Lernen in „offenen Ordnungen“

Von | 8. Februar 2021

(JOSEF STARGL) Die Bürger in den von den Ideen der Aufklärung geprägten „offenen Lerngesellschaften“ sind ihrer Freiheit entsprechend neugierig, stellen Fragen und suchen nach individuellen Antworten. Sie wissen, dass sie irren und Fehler machen, aber auch verantwortungsbewußt denkend und handelnd lernen können.
Lebensbegleitend ein „Leben in Freiheit“ zu lernen verlangt … > weiter lesen