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Die Umerziehung durch Zivilisationsrevolutionäre

(JOSEF STARGL) Eine jahrzehntelange Umerziehungsarbeit der Sprach-, Denk- und Tugendwächter in den Bildungs- und Kulturinstitutionen sowie in den Medien zeigt Wirkung.
(Wert-)Relativismus und Nihilismus erfreuen sich einer immer größeren Verbreitung. Die Wahrheit von Aussagen (als Übereinstimmung mit den Tatsachen) soll Weiterlesen

Eine Erosion des Rechtsstaates und der Marktwirtschaft.

(JOSEF STARGL) Ein Kartell von Zentralbanken, der Staatenverbund Europäische Union (ein Staatenkartell) und die einzelnen Staaten bedienen mit ihrer Einkommens- und Vermögensumverteilungspolitik Sonderinteressen.

Die Sonderinteressengruppen, die Verbände, die Lobbys, die Banken und die Finanzinstitutionen sowie die großen Unternehmen zählen so wie die überschuldeten Staaten zu den Begünstigten. Die Benachteiligten (in der Enteignungs-, Transfer- und Haftungsunion/Staatenverbunds-Verschuldungs-Union) sind die Bürger. Die Sparer, die Konsumenten und die Steuerzahler werden durch die Geldentwertungspolitik, durch die Zinsmanipulation, durch die „kalte Progression“ und durch die Kapitalaufzehrungspolitik ausgebeutet.

Immer mehr Zwangsumverteilung durch die EZB, durch den Staatenverbund und durch die einzelnen Staaten führt zu einer (noch größeren) Überdehnung der Versorgungsstaaten und der Versorgungsunion (mit einer supranationalen Verschuldung!).

Die Schuldenpyramiden – Abbau- und Aufbauprogramme der Europäischen Zentralbank und ihr verantwortungsloser antimarktwirtschaftlicher geldpolitischer Interventionismus sind Angriffe auf das Privateigentum, auf Freiheitsrechte, auf Eigenverantwortung, auf Eigenvorsorge und auf eine wettbewerbsorientierte Unternehmerwirtschaft.

Sie führen zu einem Kapitalabbau, zu einer Kapitalaufzehrung, zu einer Fehlleitung und zu einer Verschwendung von Ressourcen, zu einer Zombiefizierung und zu Wohlstandsverlusten.

Die Bürger erleben eine Erosion des Rechtsstaates und der Marktwirtschaft. Eine Entsorgung von Verantwortung und Haftung fördert den Weg in eine Zentralverwaltungswirtschaft der Dirigisten, der Etatisten, der Konstruktivisten, der Regulierer und der Interventionisten.
Die geldpolitischen Interventionskaskaden zerstören die „offene Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung“ und führen in eine „geschlossene Ordnung mit Unfreiheit/Knechtschaft“.
Die Zentralbanken- und Staatenkartelle dienen (international und supranational) nicht dem „Wohlstand für alle“.
Haben wir doch den Mut zu einer „rechtsstaatlichen Marktwirtschaft“!

Mit partialinteressenoriertierten „geldpolitischen Monopolisten“ und mit einem Zentralbanken-Kartell (ohne wirksame rechtsstaatliche und demokratische Kontrolle) können die wirtschaftlichen und die sozialen Probleme in der Europäischen Union verschleiert und vermehrt, aber nicht gelöst werden.
(Geld-)Politik schafft Probleme.
Auf einen ökonomischen sowie wirtschafts- und währungspolitischen Wettbewerb sollte im Interesse (des Wohlstands) der Bürger nicht verzichtet werden.
Bitte mehr „Währungswettbewerb“!

Die Angriffe auf die bürgerliche Ordnung

(JOSEF STARGL)  Es gibt mehrere Strategien zur Zerstörung einer bürgerlichen Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung, die von antibürgerlichen Bewegungen praktiziert werden, um eine „Systemüberwindung durch Überforderungen des Systems“ zu verwirklichen.

Die Inflationspolitik und die Politik der negativen Realverzinsung fördern eine Überschuldung von Staaten und die Schuldenpyramiden-Union. Die nationalen und die supranationalen „Rettungsmaßnahmen“ dienen der Erweiterung der Macht des Staates und der supranationalen Institutionen.

Die (angeblichen) Problemlöser bewirken mit ihren Interventionskaskaden eine Kapitalaufzehrung, eine Fehlleitung sowie eine Verschwendung von Ressourcen und sie zerstören (langfristig) die rechtsstaatliche Marktwirtschaft.

Zahlreiche Antimarktwirtschaftler in allen Parteien, Verbänden und Lobbys  hassen die Errungenschaften der euro-atlantischen Zivilisation. Als Wettbewerbsvermeidungs-Strategen bewirtschaften sie den Neid, propagieren die Idee einer „Ergebnisgerechtigkeit“ und setzen immer mehr auf Zwangsumverteilungsmaßnahmen. Die Angriffe auf das Privateigentum nehmen sowohl in der Enteignungsunion als auch im Steuerstaat zu.
(Politische) Verantwortungslosigkeit und Verantwortungsentsorgung ermöglichen ein Leben auf Kosten von anderen und der Zukunft (anderer).

Die Staaten der Europäischen Union können ihre Schulden nicht mehr zurückzahlen. Sie haben auch nicht die Absicht, das zu tun. Bereits überschuldete Staaten machen noch mehr Schulden, um eine Günstlingswirtschaft  und einen überdehnten Versorgungsstaat zu finanzieren.

Die Staaten verlassen sich auf die „monetäre Staatsfinanzierung“ der EZB und der nationalen Zentralbanken in der Enteignungs-, Transfer- und Haftungsunion  sowie auf die „Rettungs („Wiederaufbau“?) – Programme“ der Europäischen Union.
Der zunehmende supranationale und nationale Dirigismus fördert in Kombination mit einem Mangel an Marktwirtschaftswissen/mit einem marktwirtschaftlichen Analphabetismus einen schleichenden Abschied von einer Unternehmerwirtschaft und den Weg in eine Zentralverwaltungswirtschaft.

Der durch die Geldpolitik der EZB bewirkten wachsenden Einkommens- und Vermögensungleichheit wird von den antimarktwirtschaftlichen Politikern mit lauten Rufen nach noch mehr Zwangsumverteilung geantwortet.

Die Hohepriester der neojakobinischen Tugendwächter und Moralisierer inszenieren ihre Zukunft einer (angeblich) globalen Verantwortung und setzen (ihre) apokalyptische(n) Visionen/Ängste als Mittel ihrer Machterweiterungspolitik ein. Ihr manichäisches Weltbild kennt nur Gut(e) und Böse.
Die im paternalistischen Betreuungsstaat bevormundeten, befürsorgten und infantilisierten „Bürger“ werden bereits in den Bildungsinstitutionen (zu Etatisten) umerzogen und als „neue Menschen für eine antimarktwirtschaftliche Ordnung“ bewusstseinsgebildet. „Dagegen sein“ ist seit mehr als fünfzig Jahren modern. Eine permanente Inszenierung von Konflikten soll der Systemüberwindung und dem Weg in die Knechtschaft/der Einschmelzung ins Kollektiv dienen.

Eine fortschreitende „Enteuropäisierung“ und Parallelzivilisationen gefährden die liberale rechtsstaatliche Demokratie. Der zunehmende euro-atlantisch-zivilisatorische Analphabetismus fördert die Rechtsstaats-, die Demokratie- und die Marktwirtschaftsunfähigkeit.
Die Geringschätzung von Freiheit, von Eigenverantwortung, von Selbstständigkeit, von Unternehmergeist, von Kapitalbildung, von produktiven Investitionen und von Wettbewerb ist mit der Gefahr einer „Knechtschaft in einer geschlossenen Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung“ verbunden.