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2019 kommt die Krise zurück

Wie immer, wenn die Schulden zu schnell wachsen, ist das nicht nur ein Zeichen für zunehmende Spekulation, sondern ein sicherer Indikator für bevorstehende Probleme in der Realwirtschaft. Allen großen Krisen ging ein derartiges Schuldenwachstum voraus. Das war 1929 in Amerika so. Das war 1990 in Japan der Fall und es war auch die Ursache für Finanz- und Eurokrise. weiter hier

Wer das wirkliche Risiko für die Weltwirtschaft ist

“Im ersten Quartal dieses Jahres stiegen die Schulden von Staaten, Unternehmen und privaten Haushalten weltweit um 8 Billionen US-Dollar auf den neuen Rekordwert von 247 Billionen Dollar. Das ist erneut mehr als der Zuwachs am Welt-BIP, was die Schuldenquote auf über 300 Prozent des Welt-BIP treibt. Damit setzt sich der Trend der letzten Jahrzehnte unvermindert fort, mit immer mehr und immer billigerem Geld Wirtschaftswachstum zu kaufen und Wohlstand vorzugaukeln….” Die bösen Folgen hier

Droht ein rapider Absturz?

„Die Zeitreihe seit 1989 zeigt vor allem eines: Wenn der Wert aller Finanzpapiere auf ein neues Höchst gestiegen ist, dann droht ein rapider Absturz. Das war 1999 und 2007 der Fall. Wann die Stimmung dreht, lässt sich anhand dieser Zahlen allerdings nicht vorhersagen.“ weiter hier

Griechenland: Die Lüge der gewinnbringenden „Rettung“

Letzte Woche haben wir wieder gesehen, wie die Politik mit Lug und Trug das Märchen der „Euro-Rettung“ und der „Griechenland-Rettung“ immer weiterspinnt. Wir hatten sogar das doppelte Wunder der Rettung Griechenlands (trotz höherer Schulden relativ zum BIP als zu Beginn der Rettung!) und der Gewinne, die wir Deutschen mit der Kreditvergabe gemacht hätten! Allen geht es also besser, ist das nicht echte Staatskunst?! weiter hier

Take The Money and Run…

“…..Deshalb kann die Empfehlung nur lauten, möglichst viel der Ersparnisse außerhalb der Eurozone und der EU zu investieren. Allein schon aufgrund der demografischen Entwicklung steht der Kontinent vor einem relativen Niedergang, der durch die falsche Politik beschleunigt wird. In einer Zeit, in der alle Anstrengungen auf die Bewältigung des demografischen Wandels konzentriert sein müssten (Stichworte: Produktivitätssteigerung, Automatisierung, Bildung, qualifizierte Zuwanderung) verschwendet die politische Führung Energie und Ressourcen auf die Verteidigung eines Status quo, der nicht zu verteidigen ist. Kein gutes Umfeld für unser Geld…” (hier)