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Das ermüdende Deutungsgeschäft im Gefolge von „Sörtin/Ileven“

(von GÜNTHER WALCHSHOFER) Man hätte ja eine sichere Wette platzieren können. Aber kein Buchmacher ist so schnell mit seinen Quoten, wie der Herr Jessen vom Stern mit seinem frömmelnden Vorbeter-Gelaber. Soweit ich sehe, war er der erste aufrechte „Linksliberale“ in deutschen Landen, der sich – als vermutlich die Pariser Polizei noch in frischem Blut watete – gefangen hatte und wusste, was gilt: Nämlich erstens der Anschlag uns allen und unseren Werten (wenn doch einmal einer dieser pietistischen Prediger einen dieser Werte wenigstens so präzis erklärte, wie ein provinzieller mittelalterlicher Pfaffe das Phänomen der Dreifaltigkeit!) und zweitens, Angst zu haben, Weiterlesen

Medien: Zurück zur Gartenlaube

“…Der Spiegel soll ab 2015 nicht mehr montags, sondern samstags erscheinen. Die dicke Zeit mit ihren gepflegten Ratgebertexten für städtische Altbaubewohner und ländliche Resthofbesitzer setzt bereits seit längerem auf den geduldigen Wochenendleser. Und jetzt will auch noch der Stern mit neuen Wohlfühl-Ressorts Weiterlesen

“Ich ertrage es nicht länger…”

“Ich bin es leid. Ich schlage mich für Europa. Ich will den Euro. Aber ich will das Europa, das wir heute haben (…) auch nicht um jeden Preis erhalten. Ich mag nicht mehr (…) als Nazi beschimpft werden. Ich ertrage es nicht länger, dass unsere Kanzlerin als Wiedergängerin Adolf Hitlers geschmäht wird. ” (Hans-Ulrich Jörges im “stern”)