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Vermögen schaffen, nicht besteuern!

“… Allein seit 2010 ist das Immobilienvermögen der Deutschen um rund 3000 Milliarden Euro gestiegen. Die Vermögensverteilung ist dadurch noch ungerechter geworden, weil naturgemäß nur jene von dem Anstieg der Vermögenspreise profitieren, die über Vermögen verfügen. Also, so die Logik nicht nur der SPD, ist es doch nur gerecht, diese Vermögen stärker zu besteuern. Doch diese Logik ist falsch. Es wäre keineswegs „gerecht“, mit einer Vermögenssteuer die Vermögen höher zu belasten. Warum, das soll folgendes Beispiel erläutern: hier

Wer will den totalen Staat?

(ANDREAS TÖGEL) Einkommen kann, abgesehen von den Fällen in denen jemand von freiwillig gewährten, gegenleistungsfreien Zuwendungen lebt, grundsätzlich auf nur zwei verschiedene Arten generiert werden: mit wirtschaftlichen Mitteln (durch Produktion und Handel) oder mit politischen Mitteln (durch Einsatz von Zwang und Gewalt). Der deutsche Soziologe und Ökonom Franz Oppenheimer hat diesen Sachverhalt Weiterlesen

Die rote Gier nach dem Geld der Anderen

(ANDREAS TÖGEL) Täglich eine eigentums- und wirtschaftsfeindliche Parole und damit ein Schaden für die Republik – so scheint die Devise der SPÖ im laufenden Wahlkampf zu lauten. Ob Forderungen nach der Einführung von Erbschafts- und „Millionärssteuern“ (natürlich nur im Sinne der „sozialen Gerechtigkeit“); ob kostspielige Weiterlesen

Weg mit dem Zaster – bevor die SPD ihn holt!

“…..Ginge es nach dem Willen der SPD, würden die Bessergestellten jährlich ein Prozent auf die Summe bezahlen, die den Freibetrag übersteigt. Die Linkspartei fordert sogar fünf Prozent per annum. Das wäre mit Abstand die größte Enteignung, die der Fiskus dem Steuerzahler in Deutschland jemals zugemutet hat. Dabei ruft die abschmierende Wirtschaftslage genau nach dem Gegenteil./ mehr