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Geldfälschung, ein wirtschaftspolitischer Stimulus

(LUKE LAMETTA) EZB: So viel Euro-Falschgeld wie nie Die Online-Redaktion der Küniglberger Anstalt mit dem Zwangsgebührenprivileg kommentiert die EZB-Ankündigung von 1140 Milliarden Euro “out of thin air” heute erfrischend ehrlich. Überschrift: “EZB: So viel Euro-Falschgeld wie nie”.
Achso, da sind vergleichsweise läppische 507.000 Blüten gemeint? Aber würde sich da nicht eine Adaptierung des Strafrechts aufdrängen? “Falschgeld”, welch hässliches Wort. Wirtschaftspolitischer Stimulus! Quantitative Easing! Stärkung der Binnennachfrage! Eine Entkriminalisierung würde diesen Prozess dezentraler, direktdemokratischer und bürgernäher in Schwung bringen als das Kartell aus Zentral- und Geschäftsbanken. Damit erledigt sich doch auch gleich noch das Gejammer über Banken und Kreditzurückhaltung.