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Erst kriminell, dann Dschihadist

The International Center for the Study of Radicalization and Political Violence (ICSR) has released its new study on European jihadists and the increasing convergence between criminal and jihadist milieus. The study challenges long-held assumptions about radicalization, recruitment, and how to counter terrorism.
ICSR says that the presence of former criminals in terrorist groups is neither new nor unprecedented. But with ISIS and the ongoing mobilization of European jihadists, the phenomenon has become more pronounced, more visible, and more relevant to the ways in which jihadist groups operate. In many European countries, the majority of jihadist foreign fighters are former criminals.” (hier)

Scheinwissenschaftlicher Schabernack

(JÜRGEN POCK)  Schon wieder eine Studie, die sich mit dem vielzitierten Bildungsniveau der Zuwanderer befasst. Und schon wieder scheinwissenschaftlicher Schabernack mit dem die Öffentlichkeit behelligt wird. Polit-Propaganda wird als Wissenschaft getarnt, die systematische Verzerrung dient einzig und allein als manipulatives Instrumentarium. So geschehen Ende September, als das Wittgenstein Centre for Demography and Global Human Capital „ermutigende Ergebnisse“ im Rahmen einer Befragung von Flüchtlingen in Wiener Unterkünften Weiterlesen

Schadet die Völkerwanderung der Wirtschaft?

“…..Ohne zusätzliche Anstrengungen könnte die Flüchtlingszuwanderung nach Ansicht von Forschern langfristig negative Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft und den Arbeitsmarkt haben. Dies liege vor allem an den fehlenden Qualifikationen und den mangelnden Sprachkenntnissen der Geflüchteten, sagte Enzo Weber vom Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg….” (hier)

Wie man reich wird

“…Die EZB sorgte ja schon vor rund einem Jahr für Irritationen, als sie mit einer Studie über die „Reichen“ aufwartete. Jetzt hat das Institut ein Schäuferl nachgelegt: Die Reichen sind noch reicher als gedacht, so der Sukkus einer neuen Studie. Studie? Na ja. In Wahrheit hat der Autor des jüngsten Papiers unter anderem die Reichenliste des US-Magazins „Forbes“ in seine „Untersuchungen“ einfließen lassen…” (hier)