Schlagwörter: Süddeutsche

Süddeutsche: „Christlich-jüdisch“ ist verdächtig

Freunde der Denunziation ertragen es eher nicht, wenn man Denunzianten, die im Dienst für die gute Sache lieber einen zu viel als einen zu wenig anschwärzen, dennoch umstandslos klar „Denunzianten“ nennt. Das ist nicht neu. Neu ist allerdings, was in der Süddeutschen-Zeitung alles verdächtig rechts ist./ mehr

Die “Süddeutsche” erklärt Wirtschaft

In der “Süddeutschen Zeitung” – in der Fachwelt auch als “Neues Süddeutschland” bekannt – , war kürzlich folgender Satz zu lesen: “Wo der Kapitalismus Wohlstand bringt, nimmt er anderen, was sie haben”. (hier)  – So haben wir uns Qualitätsjournalismus schon immer vorgestellt: keine Ahnung, aber dafür sehr meinungsstark. Kann man nicht erfinden….

Neulich in der Prantl-Prawda

“Der entschiedenste Kämpfer gegen Populismus, Neoliberalismus und andere Bedrohungen des gesunden Bildungsbürgerempfindens hat gesprochen. Heribert Prantl wirft den sogenannten Wirtschaftsweisen in einem Kommentar in der Süddeutschen Zeitung. Unverschämtheit vor. Zu Recht, denn es ist Unglaubliches passiert. Die Ökonomen haben auf die Gefahren eines gesetzlichen Mindestlohns hingewiesen. …..” (witziger Text, hier)

Gehört Verschweigen zum journalistischen Geschäft?

(C.O.) “Ein vermutlich als Säugling entführtes Mädchen ist im Alter von vier Jahren in Griechenland bei einer fremden Familie entdeckt worden. Wer die biologischen Eltern sind, ist noch unklar. Die Behörden suchen europaweit,” berichtet der Online-Standard. Die linksliberale “Süddeutsche” hingegen berichtet wie andere deutschsprachige Medien so: “Interpol sucht europaweit nach den leiblichen Eltern: In einem griechischen Roma-Lager wurde ein Mädchen entdeckt, das möglicherweise als Säugling entführt wurde. Den Roma-Eltern zufolge wurde das Kind von der Mutter verlassen.” – Da stellt sich schon die Frage: Ist es Aufgabe von Journalismus, seinen Lesern ein Faktum vorzuenthalten, weil einem dieses Faktum nicht so recht ins Bild von der Welt, wie sie sein sollte, passt? Und erzeugt das beim Leser nicht das Gefühl, hintergangen zu werden? Wird hier also nicht letztlich im Bemühen um politische Korrektheit das Geschäft des Herrn Strache betrieben?