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Der Fluch des billigen Geldes: Gibt es doch einen “Free Lunch”?

“…..Wenn nun der Zins auf der Staatsschuld niedriger ist als das Wachstum der Wirtschaft, sinkt der Anteil der Schulden an der Wirtschaftsleistung automatisch. Das liegt daran, dass die Wirtschaft schneller wächst, als die Schulden zunehmen. Der frühere amerikanische Finanzminister Larry Summers spricht deshalb von einem „free lunch“: Der Staat könne sich verschulden und das Geld investieren, ohne dass man die künftigen Generationen belaste.” mehr hier

Vor dem Ende der 100-Dollar-Banknote?

“……Larry H. Summers, ehemaliger US-Finanzminister und vordenkender Harvard-Professor, fordert in einem Beitrag in der Washington Post das Ende der 100-Dollar-Note. Summers war einer der ersten Top-Ökonomen, die die Idee der Bargeld-Abschaffung lanciert haben. Damals – Ende 2013 – ging es erstmals um eine mögliche Einführung der Negativzinsen von Zentralbanken. Damals noch als Spinnerei abgetan, ist seine Forderung heute von vielen Zentralbanken der Welt umgesetzt worden – zuletzt von der japanischen Notenbank…..” (hier)

USA: Ein Sieg der Falschgeldfraktion

(C.O.) Lawrence “Larry” Summers hat sich am Sonntag selbst aus dem Rennen um den Chefposten der US- Notenbank FED genommen. Damit steigen die Chancen der derzeitigen Nummer 2 der Notenbank, Janet Yellen, erheblich an. Frau Yellen gilt als eifrige Befürworterin der Politik des Gelddruckens. Das heißt: die Blase an den Börsen wird weiter aufgeblasen, der Geldwert ist noch stärker gefährdet als schon jetzt.