Schlagwörter: Swap

Haftung auf Linzerisch

Der oberösterreichische SPÖ-Chef Reinhold Entholzer fordert im Gespräch mit den “Oberösterreichischen Nachrichten”, dass das Land die Stadt Linz finanziell unterstützt, sollte diese in der Swap-Affäre zahlen müssen. “Es war immer so, dass das Land geschaut hat, dass man hilft, wenn eine Gemeinde ein Problem hat – egal welche Couleur die Gemeinde hat. Ich hoffe, das wird auch bei Linz so sein“, so Entholzer. – Genau so haben wir uns das Wahrnehmen von Verantwortung und das Prinzip der Haftung immer vorgestellt.

Herr Dobusch geht ins Casino und kennt sich nicht aus

(ANDREAS TÖGEL) Die Wahlkampfmaschine der Sozialisten will im Moment nicht so recht laufen. Derjenige, der zum Gaudium der politischen Wettbewerber im Moment dabei ist, Unmengen von Sand ins Getriebe der Partei der werktätigen Massen zu streuen, hört auf den Namen Franz Dobusch. Der wackere Mann hat – wie seine dafür bereits bei den Landtagswahlen im Frühjahr Weiterlesen

Rechnungshof tortet Linzer

“…Die Stadt Linz muss wegen ihres verlustreichen Swap-Geschäftes mit der BAWAG P.S.K. harsche Kritik vom Rechnungshof einstecken.
Im aktuellen Prüfbericht wird unter anderem das Fehlen des Vier-Augen-Prinzips und eines professionellen Risikomanagements bemängelt. Um die riskante Zinswette wird derzeit im Handelsgericht Wien prozessiert, der Streitwert liegt bei über 417 Mio. Euro…” (“Format“)