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Wenn Schutzsuchende mit dem Taxi vorfahren…

Wie Ämter Gelder für Flüchtlinge verschwenden, schildert die MDR-Sendung “Exakt”. Da kommen monatlich hohe Summen zusammen. Manche Taxi-Fahrten kosten über 300 Euro. Wie jetzt bekannt wurde, gehen Ämter mehr als “locker mit Geldern um”. Das ist das Fazit beim “Bund der Steuerzahler”. Des Taxi-Unternehmens Freud ist der Steuerzahler Leid? Die MDR-Sendung “Exakt” zeigte, wie Flüchtlinge mit Taxis von Amt zu Amt oder Arzt chauffiert werden.

Ein Leipziger Taxi-Unternehmer spricht von rund 800 Fahrten in drei Monaten. Die Behörden geben diese “Taxifahrten” bei der Landesdirektion Sachsen in Auftrag. Diese erklärt die Fahrten für Flüchtlinge so: “Wegen fehlender Ortskenntnisse” oder damit die Asylbewerber “überhaupt zu den Terminen erscheinen”. (hier)

Achtung, dies ist ein Uberfall!

(C.O.) Es war wohl das erste Mal in der Geschichte der Menschheit, dass sich ein Streik nicht gegen finstere Kapitalisten, sondern gegen ein simples Computerprogramm, nämlich eine Handy-App, richtete, als diese Woche Taxifahrer in Berlin, London und Paris für einige Stunden den Verkehr lahmlegten. Sie protestierten gegen Uber, eine App, die in den USA höchst erfolgreich private Anbieter von Fahrten mit Kunden zusammenbringt und nun beginnt, Europa zu erobern. Jeder, der Zeit und ein Auto hat und ein paar Minimalbedingungen erfüllt, kann über Uber seine Dienste anbieten. Für die Kunden ist das oft billiger und schneller Weiterlesen