Schlagwort-Archive: Telekom

Sprengt die ÖIAG doch einfach in die Luft!

Von | 3. Oktober 2014

(C.O.)  Es gibt kein einziges auch nur halbwegs belastbares Argument dafür, dass die Republik Österreich im 21.Jahrhundert noch substanzielle Beteiligung an Unternehmen hält, die Telefonnetze betreiben und Handys verkaufen (Telekom Austria), Tankstellenketten und Bohrinseln bewirtschaften (OMV) oder Briefe zustellen (Post). All diese Dienste und Produkte werden auf der ganzen Welt … > weiter lesen

Keine Privatisierungen, lieber Konkurs!

Von | 2. Mai 2014

Die “Fraktion sozialistischer Gewerkschafter” hat am 1. Mai mit dem Slogan “Schluß mit den Privatisierungen” demonstriert. Na klar, nach den Rieserfolgen des Staates als Unternehmer in den letzten 50 Jahren – von der alten Verstaatlichten über die AUA bis zur Telekom – ist logisch, dass dieser Weg in den Abgrund … > weiter lesen

Da hätte der Betriebsrat bis an sein Lebensende gezahlt…

Von | 29. April 2014

(GEORG VETTER)  Zwischen dem Aufsichtsrat der ÖIAG und dem Kärntner Landtag gibt es einen kleinen, aber feinen Unterschied. Den Sitzungen des Kärntner Landtags können die Mitglieder – persönlich folgenlos –fernbleiben, sodass mangels Präsenzquorums kein Beschluss gefasst werden kann. Wer sich hingegen an den Beschlussfassungen des Aufsichtsrats der ÖIAG durch Abwesenheit … > weiter lesen

Verstaatlichte: “Das Scheitern einer Strategie”

Von | 25. April 2014

“…….Österreich hat keine Weltunternehmen mit rot-weiß-roter Bestandsgarantie aus dem Boden gestampft. Der einzige große Industriekonzern, der sich international wirklich sehen lassen kann, ist die zu 100 Prozent private Voestalpine – die es sich deshalb leisten kann, mit der Abwanderung zu drohen…..” (Gute Analyse im “Standard“)

Wie fülle ich ein Schuldenloch?

Von | 16. November 2013

(ANDREAS UNTERBERGER) Alle Welt prügelt die Politik für die Defizite. Zu Recht. Zu Recht wird auch die Groteske geprügelt, die sich in den letzten zwei Wochen rund um das plötzlich thematisierte und dann täglich größer oder kleine werdende Schuldenloch abgespielt  hat (wo sich neben der überhaupt schon handlungsunfähigen SPÖ vor … > weiter lesen

Kann bitte mal jemand “NEIN” sagen?

Von | 26. Oktober 2013

(ANDREAS UNTERBERGER) Es ist fast unmöglich, dass die Regierungsbildung nicht mit einer großen Enttäuschung endet. Zu viele Erwartungen an einen jetzt ausbrechenden Geldregen werden allerorten daran geknüpft. Umso wichtiger sind daher zwei Dinge: die Person des Finanzministers; und eine Strategie für das allergrößte Problem, welches schon in den Wintermonaten zu … > weiter lesen