Schlagwörter: Terror

Es weihnachtet schon sehr…

Der Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz (Charlottenburg) wird jetzt von einer ganzen Stahl- und Beton-Burg geschützt. Seit Montag – fast zwei Jahre nach dem Terroranschlag – bauen Arbeiter an den Längsseiten des Platzes mehr als hundert quadratische Gitterkörbe auf und verschrauben sie miteinander zu einer langen Reihe. In die Körbe kommen mit Sand gefüllte Kunststofftaschen. weiter hier

Neue Taktik der Hamas: Brandballons mit Kinderspielzeug

„Wie das Nachrichtenportal Jediot Ahronot berichtete, verwendet die Hamas inzwischen Brandballons, an welche Lichter und Spielzeuge angebracht wurden, um so Kleinkinder dazu zu bewegen, mit ihnen zu spielen. In der Region Eshkol, nahe der Grenze zum Gazastreifen, wurden entsprechende Ballons entdeckt. Sie sehen aus wie normale Spielzeugballons, waren jedoch mit entflammbaren Flüssigkeiten gefüllt und können explodieren, falls der Ballon zum Platzen gebracht wird   weiter hier

Wenn Terror zur Demo verharmlost wird

“,,,,,Eines muss man den Radikal-Islamisten lassen: Sie machen aus ihren Plänen kein Geheimnis. Sie kündigen, wie so oft zuvor, mehr bewaffnete Attacken gegen Israel an. In der Berichterstattung der meisten Medien wird das allerdings heuchlerisch beschönigt. Die bewaffneten palästinensischen Aggressionen werden als «Protestaktionen» oder «Demonstrationen» verharmlost. Dass die Hamas diese stolz als Teil eines «grösseren Krieges» darstellt, wird totgeschwiegen” (weiter hier)

Vor einer Rückkehr des Terrors?

Anlässlich einer Konferenz zur Terrorismusbekämpfung in Herzliya (Israel) wurde vor Kurzem die aktuelle Lage der globalen terroristischen Bedrohung unter die Lupe genommen. Der Befund der Experten ist für Europa mehr als ernüchternd: Nach einer Periode des gefühlten Rückgangs jihadistischer Gewalt dürfte sich die Gefährdungslage in der EU wieder verschärfen. weiter hier

Staatsempfang für den Präsidenten eines islamistischen Terror-Regimes

(Von Stefan Frank)  Staatsempfang für einen Henker: Der iranische Präsident Hassan Rouhani ist diese Woche zu Besuch in der Schweiz und in Österreich. Zu einer Zeit, wo viele Europäer – Politiker und Journalisten inbegriffen – entweder im Urlaub sind oder sich auf die Fußballweltmeisterschaft konzentrieren, wird in Zürich, Bern und Wien darüber geredet und daran gearbeitet werden, wie man das Image des iranischen Terrorregimes verbessern und aller amerikanischen Sanktionen zum Trotz miteinander Geschäfte machen kann.  weiter hier

Der Gift-Bomber

“Bei dem in Köln festgenommenen Tunesier sind 3150 Rizinussamen gefunden worden – mehr als dreimal so viele wie zunächst vermutet. Wie die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mitteilte, hatte der in der vergangenen Woche festgenommene 29-Jährige 84,3 Milligramm hochgiftiges Rizin hergestellt. Nach den bisherigen Erkenntnissen könnte der Tunesier demnach die Herstellung eines Sprengsatzes erwogen haben.” (hier)

Terror-Verdacht in Köln: SEK findet extrem starkes Gift

“….Um 20 Uhr am Dienstagabend schlugen die Ermittler zu. Vom Staatsschutz hatten die Ermittler im Vorfeld die Hinweise darauf erhalten, dass der Verdächtige in seiner Wohnung mit hochgiftigen Stoffen hantieren würde. Die Polizisten nahmen den Hauptverdächtigen und dessen Frau, bei der es sich um eine zum Islam konvertierte Deutsche handeln soll, in Polizeigewahrsam. …”  weiter hier

Abu D. plante Anschläge – abgeschoben werden kann er nicht

“….Der Kölner Abu D. plante laut „Bild”2004 drei Bombenanschläge auf Lokale in Düsseldorfund das Jüdische Gemeindezentrum in Berlin. Außerdem sei er ein zu sechs Jahren verurteilter Terrorist und müsse sich regelmäßig der Polizeimelden. In Deutschland bleiben darf er aber trotzdem.”  und zwar deshalb