Schlagwörter: Titus Gebel

Ideen für Afrika: Sonderzonen statt “Dead Aid”

“… Nichts kennzeichnet das Scheitern der Entwicklungshilfe besser als die nackten Zahlen. Als die afrikanischen Länder um 1960 unabhängig wurden, betrug der Anteil Afrikas am Welthandel etwa 5,5 Prozent. Heute sind es nur noch 5 Prozent und das trotz Vervierfachung der Bevölkerung. Während dieses Zeitraums sind laut Weltbank mehr als tausend Milliarden Dollar an Hilfsgeldern nach Afrika geflossen. Die aus Sambia stammende Ökonomin Dambisa Moyo bezeichnet die westliche Entwicklungshilfe daher als Dead Aid und plädiert für ihre Abschaffung. weiter hier

Beginnt 2020 die Bürgerliche Revolution?

Wachsende Dünnhäutigkeit deutet auf eine erhebliche Verunsicherung des politischen Establishments hin. Wer zum eigenen Machterhalt ständig Gesellschaftsgruppen gegeneinander aufhetzt, macht sich auch Feinde. Zumal, wenn die Stützen und Leistungsträger der Gesellschaft, nämlich alte weiße Männer, zum Abschuss freigegeben werden. One bridge too far, würde der Engländer sagen. / mehr

“Politiker sind öfter Blender als Problemlöser”

“… In den nächsten 10 bis 20 Jahren wird es sicher erhebliche Umwälzungen geben. Die westlichen Demokratien in ihrer herkömmlichen Form sind vermutlich nicht in der Lage, diese einfach zu absorbieren. Das liegt einfach an deren Fehlanreizen für die Politiker, nämlich Wählerstimmen mit Schuldenmachen, Gelddrucken oder Steuern anderer zu kaufen, keinerlei persönlicher Haftung zu unterliegen und eher Eindrücke als messbare Ergebnisse liefern zu müssen. Daher findet man heute durchgehend eher Blender als echte Problemlöser in der etablierten Politik” (mehr hier)

Freie Privatstädte statt Staat?

Lesen Sie nachfolgend ein Interview, das das Mises Institute in Auburn, US Alabama, vor wenigen Tagen mit Titus Gebel führte. Titus Gebel ist Gründer, Präsident und CEO von Free Private Cities, Inc. Er ist ein deutscher Unternehmer, hat in internationalem Recht promoviert und ist der Autor von Freie Privatstädte: Mehr Wettbewerb im wichtigsten Markt der Welt. weiter hier

Wie begrenzt man Macht?

Nach wie vor ist die Frage ungelöst, wie vermieden werden kann, dass die an der Macht befindliche Gruppe und deren Umfeld immer mehr Befugnisse an sich ziehen, sich zu Gunsten der Bevölkerung bereichern, diese von Mitbestimmung weitgehend ausschließen und schließlich Ruin und Zusammenbruch des Systems herbeiführen. Es ist also an der Zeit, neue Machtbegrenzungsmechanismen auszuprobieren. Aus den bisher gewonnenen Erkenntnissen lassen sich die folgenden Empfehlungen ableiten. Hier.

Sechs schmerzhafte Erkenntnisse über das Staatsversagen

“….Die Bürger in Deutschland sollen Elektroautos kaufen, nicht mehr rauchen, weniger Fleisch essen, sich Zuwanderern anpassen, die richtigen Parteien wählen, Heterosexualität als soziales Konstrukt begreifen, sie sollen Angst vor Klima, Atom und Fracking haben, keinesfalls aber vor Islamisierung und Masseneinwanderung, gegen Rassismus und Sexismus sein, ausgenommen dieser richtet sich gegen alte weiße Männer. Sie sollen sich pünktlich bei der örtlichen Einwohnerbehörde melden, keine Waffen besitzen, ihre Kinder zu kapitalismuskritischen, ökologisch korrekten Weiterlesen