Schlagwort-Archive: Tögel

Nach dem Corona-Schock: Wie der Interventionismus die Wirtschaftspolitik infiziert

Von | 30. November 2020

(ANDREAS TÖGEL) Unter obigem Titel stand ein im Rahmen einer Veranstaltung des Wiener „Austrian Institute of Economics and Social Philosophy“ von Prof. Dr. Stefan Kooths vom Institut für Weltwirtschaft in Köln gehaltener Vortrag.
Vorauszuschicken ist, dass die zur Eindämmung der Pandemie ergriffenen Regierungsmaßnahmen zur größten Wirtschaftskrise der letzten 100 Jahre … > weiter lesen

Was, wenn das Gewaltmonopol des Staates versagt?

Von | 26. November 2020

“….. Wer jemals Israel bereist und gesehen hat, mit welch unbefangener Selbstverständlichkeit dort Zivilisten Waffen tragen, versteht, weshalb dieses kleine Land, das ständig von Feinden im Inneren und von außen bedroht wird, bereits seit geraumer Zeit sein Terrorproblem gelöst hat: Jeder zur Tat schreitende Terrorist muss dort mit augenblicklich einsetzender, … > weiter lesen

Die Corona-Pandemie und der kommende Wohlstandsverlust

Von | 18. November 2020

(ANDREAS TÖGEL) Geld, so scheint es, ist derzeit im Überfluss vorhanden. Keine Rede mehr von einem ausgeglichenen Budget als Staatsziel. Pensionisten, Arbeitslose, Kurzarbeiter, Künstler, Gewerbetreibende, Medienschaffende – sie alle kommen derzeit in den Genuss großzügiger Gaben aus dem scheinbar übervollen Füllhorn des Wohlfahrtsstaates.
Die geradezu geniale Strategie: Zuerst ruiniert die … > weiter lesen

Laster, Sünde und Profit

Von | 17. November 2020

(ANDREAS TÖGEL) Wer unter Knappheitsbedingungen agiert, muss bekanntlich auf das eine verzichten, um das andere zu erhalten – eine Präferenzentscheidung, wie im Krieg zwischen Kanonen und Nahrungsmitteln.
Dass auch heute, in Zeiten des mehr und mehr Ressourcen aufzehrenden Wohlfahrtsstaates die Präferenzen zugunsten von Kanonen ausfallen können, haben soeben die Schweizer … > weiter lesen

Warum quält die Regierung die Gastronomen so?

Von | 6. November 2020

(ANDREAS TÖGEL) Vielen Unternehmern, besonders solchen, die im Gastgewerbe und in der Hotellerie tätig sind, geht es derzeit wie gesetzestreuen Waffenbesitzern seit vielen Jahren: Sie können noch so brav jedem Bocksprung der Behörden folgen, jede Mange Kosten und Mühen auf sich nehmen (z. B. für die immer strenger regulierte Registrierung … > weiter lesen

Buchtip: “Bürgerliche Gesellschaft, ihre Leistungen und ihre Feinde”

Von | 3. November 2020

(ANDREAS TÖGEL) Wirtschaftsfeindliche, sowie weltfremde Ideologien und Heilslehren bilden derzeit die größten Bedrohungen für die bürgerliche Gesellschaft (BG). Der immer stärker aufbrechende Gegensatz zwischen den wertschöpfend tätigen Güterproduzenten einerseits und den von deren Steuerleistungen lebenden

Buchtip: “Der Antikapitalist: Ein Weltverbesserer, der keiner ist”

Von | 20. Oktober 2020

(ANDREAS TÖGEL) Der Antikapitalist jagt, in Ermangelung eines real existierenden Kapitalismus´, ein Phantom. Alle tatsächlichen oder vermeintlichen wirtschaftlichen und sozialen Fehlentwicklungen der Gegenwart lastet er einer Wirtschaftsordnung an, die nirgendwo auf der Welt jemals in „Reinform“ praktiziert wurde, noch praktiziert

Ein Liter Sprit für 4 Euro, dem Klima zuliebe?

Von | 2. Oktober 2020

(ANDREAS TÖGEL) Der Klimawandel ist anthropogener Natur, meinen EU-Kommissionspräsidentin Von der Leyen und viele meist steuerfinanzierte Klimaapokalyptiker. Muss also so sein. Folglich wurden und werden von der EU „Klimaziele“ definiert, die zu erreichen nur mit einer drastischen Desindustrialisierung der Alten Welt, daraus resultierenden Arbeitsplatzverlusten und mit hohen zusätzlichen Kosten für … > weiter lesen

Die Welt im Jahr 2030 – eine dystopische Prognose

Von | 27. September 2020

(ANDREAS TÖGEL) Ganz besonderes Augenmerk widmet die Obrigkeit, und zwar schon seit der Zeit vor ihrer totalitären Entartung in den Jahren vor 2030, der Geldpolitik, die sie als Schlüsselelement zur Absicherung ihrer Herrschaft betrachtet. Intrinsisch werthaltiges Warengeld (z. B. Gold) war und ist jedem Etatisten ein Gräuel. Der bis ins … > weiter lesen

Buchempfehlung: “Sie wollten Hitler töten”

Von | 20. September 2020

(ANDREAS TÖGEL)  Wenn vom Attentat auf den deutschen Diktator die Rede ist, fällt der breiten Öffentlichkeit meist nur das vielfach rezipierte und sogar verfilmte Attentat vom 20. Juli 1944 – die „Stauffenberg-Verschwörung“ – ein. Dass es bereits zuvor eine Reihe von Anläufen gegeben hatte, um dem „Führer“ ein gewaltsames Ende