Schlagwörter: Tögel

Die rote Gier nach dem Geld der Anderen

(ANDREAS TÖGEL) Täglich eine eigentums- und wirtschaftsfeindliche Parole und damit ein Schaden für die Republik – so scheint die Devise der SPÖ im laufenden Wahlkampf zu lauten. Ob Forderungen nach der Einführung von Erbschafts- und „Millionärssteuern“ (natürlich nur im Sinne der „sozialen Gerechtigkeit“); ob kostspielige Weiterlesen

Der Kampf um Kickl

(ANDREAS TÖGEL)  Herbert Kickl polarisiert wie kein zweiter. Medien, Asylindustrie und Bobo-Szene hassen ihn. Viele Menschen aber, die nicht in linken Filterblasen leben, ihr Geld nicht in geschützten Werkstätten verdienen und die der Durchsetzung von Recht und Ordnung durchaus etwas abgewinnen können, Weiterlesen

Die allgemeine Verblödung

Was tun gegen die zunehmende Infantilisierung unserer Gesellschaft? Mehr und mehr Gesetze und Verordnungen regeln unser Handeln. Die mühsam errungene Privatautonomie weicht einem überbordendem Staat. Liberalismus ist die Lösung! So argumentiert unser spannender Gast, der Autor Andreas Tögel. nachhören hier

Martin Rhonheimer, der einsame Rufer in der kirchlichen Wüste

(ANDREAS TÖGEL) Die katholische Kirche hat – vorsichtig ausgedrückt – ein gespanntes Verhältnis zum Kapitalismus. Mehrere päpstliche Enzykliken widmen sich seit dem Jahr 1891 (“Rerum Novarum”, Leo XIII.) der “sozialen Frage” und fordern Unternehmer und Manager auf, mehr Augenmerk aufs Gemeinwohl zu richten. Dass Unternehmer nur dem Profit hinterherjagen und darüber die Interessen der Gesellschaft als Ganzes übersehen, wird von der Kirche – speziell von den zuletzt extrem weit nach links gedrifteten katholischen Sozialakademien und der Caritas – scharf kritisiert (von der evangelischen Kirche ganz zu schwiegen, die sich mittlerweile völlig unverhüllt als Vorfeldorganisation der Sozialisten positioniert).  mehr hier

Buchtip: Investieren in Edelsteine

(ANDREAS TÖGEL)  Die Vollblutpolitikerin und Juristin Christine Lagarde, eben abgetretene Chefin des Internationalen Währungsfonds, wird künftig die Geschicke der EZB lenken. Das verheißt in zweierlei Hinsicht nichts Gutes: Einerseits, weil sie nicht über die ökonomischen Kenntnisse ihres Vorgängers Mario Draghi verfügt Weiterlesen