Schlagwort-Archive: Toleranz

»Soziales Aspirin für Gutmenschen«

Von | 18. Dezember 2016

“Doch was ist das eigentlich, Toleranz? Diese Tugend – so lernt es schon jedes Kind in der Schule – sei wichtig für das gesellschaftliche Miteinander. So ist Lessings Theaterstück Nathan der Weise mit seiner berühmten Ringparabel Pflichtlektüre in jedem Abitur-Kurs. Also alles in bester Ordnung, solange nur jeder maximal tolerant … > weiter lesen

Eine kleine Sonntagspredigt

Von | 4. Oktober 2015

Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die unbeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen. (Karl R. Popper)

Buchtip: “Keine Toleranz den Intoleranten”

Von | 31. August 2015

“Das westliche Appeasement im Angesicht des militanten Islam verdient eine ernste Anfrage. Was lief da schief in den Schulbänken der Aufklärung zwischen Washington und London, Berlin und Stockholm, wenn der Westen sich zwar sonntags als Wertegemeinschaft begreift, von Montag bis Samstag aber nichts unternimmt, um diese Werte zu verteidigen? Wenn … > weiter lesen

Aus gegebenem Anlass…..

Von | 21. August 2015

Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die unbeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen. (Sir Karl Popper)

Das Toleranz-Dilemma

Von | 25. November 2014

“…..Man muss Intoleranz mit Intoleranz beantworten, auch wenn ich anerkenne, dass das ein gewisser logischer Widerspruch ist. Denn irgendwann gerät man natürlich an die Grenzen der eigenen Toleranz, wird intolerant, und möglicherweise sitzt man dann mit den Leuten, die man bekämpft, in einem Boot” (Henryk Broder, hier)