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Star-Ökonom: “Trump wird Rezession verhindern”

“… Von einer Rezession spricht man allgemeinhin, wenn die Wirtschaft in zwei aufeinanderfolgenden Quartalen schrumpft. Anlass zur Sorge, dass es dazu kommen könnte, liefern die zahlreichen aktuellen geopolitischen und ökonomischen Spannungen. Als da wären die Handelsstreitigkeiten, das Brexit-Drama, die Konflikte um saudi-arabische Ölraffinerien oder der türkische Einmarsch ins Kurdengebiet in Syrien, um nur einige zu nennen. Doch Robert Shiller ist dennoch optimistisch. Der an der renommierten Yale-Universität tätige Wirtschaftsnobelpreisträger hält nämlich US-Präsident Donald Trump für einen wesentlichen Faktor, der dafür sorgt, dass die US-Wirtschaft noch für einige Jahre von einer Rezession verschont wird.” (weiter hier)

 

Erkenntnis zum Tage

Keine ausländische Regierung sollte davon ausgehen, dass ihre Beziehung zu den Vereinigten Staaten unantastbar ist. Wenn genügend Anreize vorhanden sind, werden die US-Präsidenten einen Verbündeten – insbesondere einen kleinen Verbündeten – ohne viel Zögern verraten. So funktioniert Großmacht.“ (Der dem konservativen Cato-Institut eng verbundene Historiker Ted Galen Carpenter, via Gabor Steingart)

Biden, Trump und das ewige Impeachment

(Oliver M. Haynold) Ein Impeachment-Verfahren gegen Trump wird diesem eher nutzen als schaden und seinem Konkurrenten Joe Biden eher schaden als nutzen – es lauert zu viel unter der Oberfläche. In den amerikanischen Wahlkampf sickern immer mehr Instrumente des Strafrechts ein. Das ist eine ungute Entwicklung. Eines aber ist sicher: Das nächste Jahr wird interessant und unterhaltsam./ mehr

Wie die EZB Währungskurse manipuliert

“…..Wenn die EZB mit Verve verneint, dass sie Wechselkurspolitik betreibt, so hat sie sicherlich auch die Gefahr der Mandatsüberschreitung vor Augen. Dennoch betreibt sie faktisch eine Beggar-thy-Neighbour-Politik zulasten der Konjunktur der Handelspartner, ähnlich wie es bei den wettbewerblichen Abwertungen während der Dreissigerjahre der Fall war….” (H.W. Sinn, hier)

Der US-Dollar regiert die Welt – aber nicht mehr lange

“….Präsident Donald Trump wünscht sich einen niedrigeren US-Dollar. Er beklagt sich über die Überbewertung der amerikanischen Währung. Liegt er dennoch richtig, andere Länder der „Währungsmanipulation“ zu beschuldigen? Ist die Position des US-Dollars im internationalen Währungsumfeld nicht eine eigenständige Manipulation? Inwieweit haben die Vereinigten Staaten von der globalen Rolle des Dollars profitiert und endet dieses „exorbitante Privileg“? Um eine Antwort auf diese Fragen zu finden, müssen wir die monetäre Seite des Aufstiegs des amerikanischen Empire betrachten. mehr hier

Die Trump-Rede zu El Paso und Dayton im Wortlaut

Die Massenmorde von El Paso und Dayton werden in vielen deutschen Medien genutzt, um dem ungeliebten amerikanischen Präsidenten eine Mitschuld zuzuweisen und ihn als Rassisten zu outen. Hier die Rede im Wortlaut, was Donald Trump zu den schrecklichen Vorfällen gesagt hat. Damit Sie sich selbst ein Urteil bilden können./ mehr