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Sarrazin: “Wer gegen Ungleichheit ist, ist das oft aus Neid”

“….Reichtum macht einen Menschen nicht schlechter und schuldiger als andere, macht ihn aber auch nicht besser. Aber in der Art, wie in den Medien Reichtum und wie die Verfehlungen der Reichen behandelt werden – daran sieht man das Vorurteil. Das ist auch eine Kultur des Neides. Wer gegen Ungleichheit ist, ist es ja oft nicht aus moralischen Gründen, sondern weil er Neid verspürt….” (Tilo Sarrazin, hier)

Das “nazihafte Gepöbel” der Sarrazin-Gegener

(C.O.) Nicht ganz zu Unrecht musste sich Thilo Sarrazin, SPD-Mitglied und Bestsellerautor („Deutschland schafft sich ab“), vom deutschen Feuilleton dieser Tage dafür verspotten lassen, dass er sich ganz gern zum Opfer einer Political Correctness stilisiert, die abweichende Meinungen wie seine angeblich systematisch unterdrückt. Dass jemand, der Millionen Bücher verkauft, von allen nennenswerten Medien interviewt wird und Stammgast in allen reichweitenstarken Talkshows ist, Weiterlesen

Der neue Sarrazin

Am 24. Februar erscheint das neue Buch von Thilo Sarrazin: “Der neue Tugendterror”. Er erörtert darin unter anderem folgende Fragen: »Ungleichheit ist schlecht, Gleichheit ist gut«, »Wer reich ist, sollte sich schuldig fühlen«, »Der Islam ist eine Kultur des Friedens. Er bereichert Deutschland und Europa«, »Für Armut und Rückständigkeit in anderen Teilen der Welt tragen westliche Industriestaaten die Hauptverantwortung.«
»Völker und Ethnien haben keine Unterschiede, die über die rein physischen Erscheinung hinausgehen.« – Das klingt nach reichlich Krach.