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Boris Johnson will bis zu zehn „Freihäfen“ schaffen

Die neugebildete britische Regierung unter dem konservativen Premierminister Boris Johnson will nach dem Brexit bis zu zehn sogenannte „Freihäfen“ im Vereinigten Königreich schaffen. Das Konzept hat in der Vergangenheit zum wirtschaftlichen Aufstieg von Stadtstaaten wie Singapur und Hong Kong beigetragen./ mehr

Ein Antisemit als britischer Premier?

“……Als er 2015 zum Vorsitzenden der Labour Party gewählt wurde, hat kaum jemand gedacht, dass der langjährige Parlamentshinterbänkler Jeremy Corbyn jemals britischer Regierungschef werden könnte. Heute, vier Jahre später und inmitten des nicht enden wollenden Brexit-Chaos, scheint dagegen nicht mehr unmöglich, dass 10 Downing Street doch einmal von dem farblosen Alt-Linken bewohnt wird, der Weiterlesen

Brexit: Lieber Deal ohne Austritt als Austritt ohne Deal

“…..Wie wäre es, wenn diejenigen, die die Briten in der EU halten wollen, sich dafür einsetzen, dass sich in Zukunft die Gast- und Herkunftsländer der EU die Kosten der Sozialleistungen an die Migranten  teilen? Die Gastländer könnten jene Sozialleistungen übernehmen, die an das Arbeitsverhältnis gekoppelt sind, wie z. B. Arbeitslosen-, Kranken- oder Rentenleistungen. Die Herkunftsländer könnten weiterhin für jene Leistungen zuständig bleiben, die nichts mit dem Arbeitsverhältnis zu tun haben, so z.B. Leistungen für Kinder, die zuhause bleiben, oder für Menschen, die schon bei der Ankunft zu krank oder zu alt waren, um arbeiten zu können….” (mehr hier)

Großbritannien: Nur noch Qualifizierte dürfen bleiben….

Einwanderungsreform in Großbritannien: Mindesteinkommen von 30 000 Pfund – nur noch Qualifizierte dürfen bleiben. Um Kritikern das Ja zum Brexit-Vertrag zu erleichtern, winkt Großbritanniens Premierministerin Theresa May mit einer großen Einwanderungsreform. Nur noch qualifizierte Einwanderer sollen sich künftig dauerhaft ansiedeln können. weiter hier