Schlagwörter: Umverteilung

Wie Zentralbanken von unten nach oben umverteilen

Back in August, Bloomberg interviewed Karen Petrou about her research on quantitative easing and the Fed’s policies since the 2008 financial crisis. What she has discovered has not been encouraging for people who aren’t already high-income, and in recent research presented to the New York Fed, she concluded Post-crisis monetary and regulatory policy had an unintended but nonetheless dramatic impact on the income and wealth divides.”  weiter hier

Nein, der Staat schafft keinen Wohlstand….

Seit jeher haben sowohl aufrichtige Reformer als auch Demagogen versucht, die Armut durch staatliches Handeln zu beseitigen oder zumindest zu lindern. Doch in den meisten Fällen haben die vorgeschlagenen Abhilfemaßnahmen das Problem nur noch verschlimmert. Die häufigste und beliebteste dieser vorgeschlagenen Maßnahmen Weiterlesen

„Erleben die größte Umverteilung in Friedenszeiten in Europa“:

“Über den Konjunkturzyklus hinweg führt eine Zinsmanipulation immer zu Kapitalfehlakkumulation. Die Volkswirtschaft prosperiert nicht in dem Maße, in dem sie könnte. Sie bleibt hinter ihren Möglichkeiten zurück. Das künstliche Herabdrücken des Zinses löst zudem Umverteilungswirkungen aus. Es gibt einige in der Volkswirtschaft, die davon profitieren, und andere, die dadurch schlechter gestellt werden.” (hier)

Und ewig lockt der Umverteiler

“…..Die Umverteiler geben keine Ruhe. Ihr Verlangen nach Gleichheit und Gerechtigkeit sind die Flötentöne eines Rattenfängers. Immer Weiteres wollen die Umverteiler gleicher und gerechter machen – durch Umverteilen von „oben nach unten“. Brave, aber kenntnisarme und daher leichtgläubige Gemüter sollen in der süßen Melodie schwelgen und ihr hoffnungsvoll folgen. Gefolgschaft wird es immer geben. Nahezu alle etablierten deutschen Parteien haben sich dazu hinreißen lassen, auf jener Flöte zu spielen – die eine mehr, die andere weniger….” (hier)

Warum stets die Schlimmsten an die Spitze kommen

(HANS – HERMANN HOPPE) Konsequenterweise wird unter demokratischen Bedingungen das populäre, aber unmoralische und asoziale Begehren nach dem Eigentum anderer Leute systematisch gestärkt. Jeder Anspruch ist legitim, sobald er öffentlich und gedeckt von der “Redefreiheit” vorgebracht wurde. Wirklich alles kann formuliert, eingefordert und eingezogen werden. Nicht einmal das scheinbar sicherste Eigentumsrecht ist von den Umverteilungsbegierden ausgenommen. Schlimmer noch, jene Mitglieder der Gesellschaft mit wenig oder gar keinen Hemmungen in Bezug auf die Konfiszierung von Eigentum, also für gewöhnlich jene amoralischen Demagogen, die am talentiertesten darin sind, Mehrheiten für eine Vielzahl an hemmungslosen aber auch miteinander unvereinbaren populären Forderungen hinter sich zu versammeln, tendieren dazu, in die Regierung einzuziehen und bis an die Spitze des Staates zu gelangen. Dadurch wird eine schlechte Situation noch schlimmer. (weiter hier)

Nicht nur die Ungarn sind Ungarn…

(CHRISTIAN ORTNER) Wer draufkommt, dass er ein totes Pferd reitet, ist üblicherweise ganz gut beraten, abzusteigen und sich nach einem anderen Fortbewegungsmittel umzusehen. Umso bizarrer ist, was die EU-Kommission nach dem Ungarn-Referendum erklärte. Ein Sprecher verwies lapidar darauf, was der Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos schon vor dem Wochenende erklärt hatte: Die im Jahr 2015 (von der Mehrheit der Mitgliedstaaten) beschlossenen Pläne zur “fairen Verteilung” Weiterlesen

Das Wort zum Wochenstart

Als einzelnes Elternpaar würden wir beispielsweise nicht auf die Idee kommen, unseren Nachbarn Eigentum wegzunehmen, um mit dem Gestohlenen die Bildung unsere Kinder zu finanzieren. Aber als Mitglieder des politischen Gebildes namens “Gesellschaft” finden wir nichts Schlechtes daran, dass Steuern erhoben und Staatsausgaben getätigt werden, um unseren Kindern besagte Bildung angeblich “kostenlos” zu gewähren. (Roland BAADER)