Schlagwörter: Umverteilung

19 üble Folgen staatlicher Umverteilung

“Es ist verlockend, Transferzahlungen zu simplifizieren: Eine Person, Steuerzahler S, verliert einen gewissen Anteil ihres Geldes, während eine andere Person, Empfänger E, denselben Betrag ceteris paribus dazugewinnt. Wenn man die Einkommensumverteilung in diesem Lichte betrachtet, tendiert man gleichzeitig dazu, ein Werturteil über die Erwünschtheit eines solchen Transfers zu fällen, indem man der Einfachheit halber überlegt, wer von den beiden, S oder E, das Geld mehr verdient. Im Allgemeinen, speziell aber die Medien oder linksliberale Politiker, Weiterlesen

Weniger Umverteilung wagen!

(ANDREAS TÖGEL) Sozialminister Hundstorfer ist mitverantwortlich für die explodierenden Arbeitslosenzahlen, die im Dezember 2015 mit 10,6 Prozent einen neuen Rekordwert erreicht haben. Er und seine Genossen aus den Arbeiterkammern und Gewerkschaften, sind – unter tatkräftiger Unterstützung von „Experten“ des Wirtschaftsforschungsinstituts und der Nationalbank, – die treibenden Kräfte, hinter dem sich beschleunigenden wirtschaftlichen Niedergang der Republik. Die, von ihnen geforderte, Einführung immer neuer, sowie die Anhebung bereits bestehender Steuern, und die unentwegte Erfindung neuer Vorschriften, Weiterlesen

Staatsschulden sind asozial

“……..Trotz Niedrigstzinsen überweist der Bund heuer mehr als acht Mrd. Euro an die Halter von Staatsanleihen. Und das sind nicht die kleinen Sparer. Verstärkt wird diese gigantische Umverteilung von unten nach oben dadurch, dass die Schuldenkrise die Zinsen niedrig hält, wodurch kräftige Gewinne für Besitzer von Aktien entstehen. Auch das sind nicht die kleinen Sparer….” (hier)

Umverteilung als Diebstahl

“….. Ich bekenne mich: Umverteilung ist ungerecht. Sie dient dem fetten Staat nur dazu, noch mehr Kontrolle über jeden Einzelnen auszuüben. Eine noch größere Umverteilung wird durch solche Thesen wie die von Piketty vorbereitet. Es ist der „Kampf der Ideen“, der hier stattfindet, der erneut verloren zu sein scheint….” (hier)

Das Ende der Umverteilungsorgie?

“……Die offizielle Einkommensteuerstatistik der Bundesrepublik Deutschland zeigt, dass selbst ein Spitzensteuersatz von 100% ab einem Brutto-Jahreseinkommen pro Haushalt von € 100.000 nicht zu mehr Einnahmen für die Staatskasse führt. Selbst über eine Totalenteignung allen ertragsbringenden Vermögens der “Reichen” lassen sich nicht mehr als € 90 pro Monat und Bundesbürger umverteilen, die aber auf € 0 schrumpfen, wenn die bisherigen Eigentümer ihre Mitarbeit verweigern….” (hier)