Schlagwörter: UNO

Nie wieder Auschwitz, aber

“…Die FDP macht Druck auf die Bundesregierung: Deutschland soll endlich aufhören, die einseitigen Uno-Resolutionen gegen Israel zu unterstützen. Die Kritik ist richtig. An die Opfer der Nazis erinnert man in Berlin oft und mit viel Pathos. Doch dem Staat, der das Überleben des jüdischen Volkes sichert, fällt auch Deutschland immer wieder in den Rücken…” (NZZ, mehr hier)

Irre: Zum UNO-Holocaustgedenktag ist israelischer Wein unerwünscht

Wieder einmal stehen die Vereinten Nationen in der Kritik, wieder einmal wird ihnen antiisraelische Voreingenommenheit vorgeworfen. Am Holocaust-Gedenktag wurde das Etikett und damit der Herstellungsort eines israelischen Weines retuschiert. Dies zeigen Bilder, die dem Washington Free Beacon zugespielt wurden. Bei der Holocaust-Gedenkveranstaltung, die von Österreich und Norwegen finanziert wurde, wurde ein Wein aus dem Weingut ‚Golan Heights Winery‚‘ serviert, dessen Etikett geschwärzt wurde um die Herkunft zu verschleiern. mehr hier

Verbreitet jetzt die UNO Fake-News?

Erinnern Sie sich? Der “Global Compact for Migration”, das hat Ihnen die Bundesregierung samt anhängender Presse zuletzt im Tagestakt verkündet, ist rechtlich unverbindlich, eine reine Gutwillensbekundung, und wer das Gegenteil sagt, ist ein rechtspopulistischer Hetzer, Feknjuhsverbreiter und Lügenbastard. Wie etwa dieser UNO-Sprecher, der schon auf der ersten Pressekonferenz nach der Unterzeichnung von der “rechtlichen Verbindlichkeit dieses Dokuments” spricht (“the legally binding nature of this document”, bei min. 6,45). hier

Global Compact for Crime

“….Schon vor Monaten hatte die Kanzlerin angekündigt, sie wolle aus illegaler Migration eine legale machen. Jetzt ist es so weit. Was kommt als nächstes? Werden Einbruch und Diebstahl als „Vermögensausgleichsinitiativen“ anerkannt? Ließe sich der sexuelle Missbrauch von Kindern durch eine Aufhebung der Altersuntergrenze aus der Welt schaffen? Es gäbe noch viel zu tun. Wir schaffen alles./ mehr

Sarrazin über den UNO-Migrationspakt: Westen wird gefesselt

Und der Migrationspakt hat in völlig unübersichtlichen Einzelbestimmungen, die auch nicht leicht zu lesen sind, letztlich so bisschen die Tendenz, wie in dem Märchen, in dem der Riese Gulliver gefesselt wurde. Durch ganz viele kleine Fäden haben die Zwerge ihn am Ende bewegungsunfähig gemacht. Genauso macht das der Migrationspakt mit den Ländern der westlichen Welt.  weiter hier

Zustimmen und gleichzeitig nein sagen, das geht nicht

Teile der CDU und CSU wollen klarstellen, „dass der (Migrations) Pakt keine Grundlage für künftige Rechtsetzung sein kann, dass er völkerrechtlich unverbindlich ist und kein Völkergewohnheitsrecht begründen kann“. Also: Die Bundesregierung soll zustimmen, zugleich aber erklären, wie sie subjektiv den Pakt empfindet, nämlich als verbindlich für alle anderen nur nicht für uns? Mit Verlaub, wir unterschreiten politisch gerade das Kindergartenniveau./ mehr